1,000,000 BC - Nukanderthal Man Have club, will travel. Simple, strong, primitive. The first Nukem. 400 BC - Nukocrates Greek philosopher. Proposed theory relating righteous butt-kicking and pure contentment. Killed Aristotle. 200 BC - Nukulus Caesar Roman emperor who divided his time between partying and conquering. Invented the combat toga. 150 AD - St. Nukus Christian martyr. Thrown to the lions. Ate the lions. 400 AD - Bhodisattva Nukartha Indian mystic and peace-loving wiseman... until he got a few beers in him, and then he was a maniac. 750 AD - Genghis Khanukem Middle Eastern warrior. All barbarian. All Nukem. 990 AD - Nukem the Red Helmets. Beer. Swords. Pillaging. Just like your average Nukem vacation. 1412 - Ducco Da Nuko Italian explorer. Reached America before Columbus. Too busy buffalo wrestling to get the publicity. 1590 - Tsar Nukolas I Great Russian Leader. Bathed in vodka. Invented Cossack dancing. Wrestled bears. 1650 - Nukovsky Austrian composer known for military marching music and his 324 illegitimate children. 1790 - Nukollean Bonaparte Imperious French general who conquered half the world. Court-martialed for excessive taunting. 1850 - Nukazulu Fierce African chieftain who united 100 tribes under his leadership. Shrinking heads way before Duke. 1940 - Dick Nukemheimer Failed physicist. Dismissed from Manhattan Project for advocating splitting atom with head-butt. Last seen babe hunting on Bikini Atoll. 1997 - Duke Nukem The latest. The greatest. The butt kicker's butt kicker.
Duke Nukem / Duke Nukum (1991) 
Duke Nukem sollte von Anfang an Duke Nukem heißen, trotzdem wurde das erste Spiel auch unter dem Namen Duke Nukum veröffentlicht, da Apogee feststellte, das es schon einen anderen Charater mit dem Namen Duke Nukem gab. Man nimmt zwar an, dass damit Duke Nukem aus der Captain Planet Serie gemeint ist, aber dies wurde von Apogee/3D Realms nie bestätigt. Nach kurzer Zeit fand man heraus, dass der Name Duke Nukem noch nicht registriert war und so nannte man ihn in der Folge doch wieder Duke Nukem. In Space Quest 3, welches 1989 erschien, gibt es auch Roboter, die Nukem Dukem heißen. Der erste Teil ist noch ein simples 2D Jump n’ Run und erschien für den PC. Apogee hatte damals auf Basis des Shareware Prinzips ja jede Menge solcher Spiele veröffentlicht. Im Vergleich zu Konsolen- oder Amigatiteln sieht das Spiel grafisch zwar absolut veraltet aus, aber das Leveldesign war doch sehr gut und abwechslungsreich und schon damals hatte man viel zu tun. Neben dem Abschießen von Gegnern und dem Einsammeln von Gegenständen konnte man auch fast alles zerstören. So gab es z.B. auch Bonuspunkte für das zerstören aller Kameras in einem Level. Übrigens sollte jeder mal Duke Nukem mit Turrican vergleichen. Die Grafik ist nahezu identisch, da Apogee einfach Grafiken aus dem Spiel „übernommen“ hat. Duke Nukem II (1993)
Duke Nukem wurde nach dem ersten Teil und der Rettung der Welt zum großen Star. Er schrieb ein Buch (Why I’m so great) und wollte es in einer Fernsehsendung vorstellen. Genau dort wird er von Aliens entführt, die mit Hilfe seines übermächtigen Gehirns die Welt erobern wollen. 2 Jahre nach Teil 1 war dann zum Glück auch die Technik entsprechend weiter, die Zeit von EGA war vorbei und mit der VGA Grafik sah das Ganze schon viel besser aus. Spielerisch hat sich nicht viel getan. Man rennt durch Levels und tötet alles, was sich bewegt. Kleine fiese Ideen, wie die Möglichkeit Gefangenen die Arme abzuschießen, gab es schon und man ist nun ab und zu in Fahrzeugen unterwegs.
Das Spiel war ein relativ großer Erfolg und so setzte Apogee weiter auf diese Figur. Nach Doom waren Ego-Shooter groß im Geschäft und immer mehr Spiele gingen in die dritte Dimension. Apogee tat das auch und gründete dafür 3D Realms, ein Entwicklungsbereich, der sich ganz auf 3D Spiele konzentrieren sollte. Das erste Spiel wurde dann: Duke Nukem 3D (1996)
Basierend auf Ken Silvermans Build Engine entwickelte man das dritte Duke Nukem Spiel. Veröffentlicht wurde es auch nach dem Sharewareprinzip. Episode 1 konnte man sich kostenlos herunterladen und nur mit wenigen Einschränkungen, wie z.B. weniger Waffen, spielen. Das Spiel wurde trotzdem ein riesiger Verkaufserfolg, so dass 3D Realms das Spiel bis heute in ihrem Shop verkauft. Bei der Veröffentlichung erstaunte es hauptsächlich durch die riesige Interaktivität. Man konnte Billard spielen, Karaoke singen oder Häuser sprengen, was sehr viel Abwechslung in das doch sehr lineare Spiel brachte. Berühmt wurde es auch wegen den Sprüchen des Dukes und den zahlreichen Anspielungen auf Filme oder andere Spiele. Durch den großen Erfolg veröffentlichte 3D Realms ungefähr 1 Jahr später das Plutonium Pak, welches eine neue Episode, neue Gegner und eine umgebaute Freezegun beeinhaltet. Duke Nukem 3D und das Plutonium Pak wurden später zur Atomic Edition gemacht. Daneben gab es noch viele inoffizielle Addons wie Duke it out in DC oder Carribean Lifes a Beach. Umgesetzt wurde das Spiel später für den Mac. Review Duke Nukem 64 (1997)
Nach dem Duke Nukem den PC eroberte, sollten die Konsolen folgen. Als erstes suchte man sich das Nintendo 64 aus. Ausgerechnet also eine Konsole Nintendos, die bekannt dafür waren, dass sie brutale Spiele gerne zensierten. Wie würde der Duke enden? Duke Nukem 64 war natürlich eine Umsetzung von Duke Nukem 3D und obwohl Nintendo keine größeren Probleme mit der visuellen Gewalt hatte, musste Eurocom, die das Spiel konvertierten alles rausnehmen, was mit Sex zu tun hatte. Alle Stripper und die Fernseher verschwanden und auch die Stripläden wurden durch Waffenläden ausgewechselt. Der Level Red Light District wurde Gun Crazy genannt (alle Pornoläden wurden in Waffenläden umgeändert) und Dukes Sprüche wurden verharmlost, so wurde z.B. aus „those Alien bastards“ wurde „those alien scum“. Auch die Steroide mussten umbenannt wurden, sie hießen nun schlicht Vitamine X. Erweitert wurde das Spiel dafür um neue Waffen, wie einen Grenadelauncher, und viele Waffen hatten nun 2 Munitionsarten, wie die Shotgun, die um Explosivgeschosse erweitert wurde.
Duke Nukem 3D Saturn (1997) Ebenfalls mit einer Umsetzung bedacht wurde der Sega Saturn. Lobotomy war dafür verantwortlich und sorgte für eine gute Umsetzung, die sogar Saturns Netlink verwendete, um Multiplayer zu ermöglichen. Ähnlich wie einige Jahre zu vor bei Mortal Kombat wusste Sega auch, dass ihre Chance gegen Nintendo darin lag, Sex und Gewalt intakt zu lassen. So kam der Duke auf dem Saturn komplett unzensiert an. Als kleinen Bonus gab es noch ein geheimes Spiel namens Death Tank 2, das man erreicht wenn man alle Toiletten im Spiel zerstört. Das Spiel ist das Sequel zu Death Tank, welches im Spiel Powerslave zu finden ist. Duke Nukem: Total Meltdown (1997) Duke Nukem 3D die zwanzigste. Natürlich bekam auch die erfolgreichste Konsole eine Fassung spendiert. Duke Nukem : Total Meltdown wurde von 3D Realms selbst produziert und war Duke Nukem 3D mit einigen neuen Levels. Total Meltdown stellt wohl den Tiefpunkt des Spiels dar. Die Grafik war sogar schlechter als auf dem Saturn, man konnte die Steuerung nicht frei wählen und der Cooperation Modus wurde gestrichen. Multiplayer über Splitscreen gab es auch nicht, stattdessen brauchte man 2 Playstations, 2 Fernseher und 2 Spiele um dann zumindest im Deathmatch spielen zu können. Duke Nukem 3D Mega Drive (1998)
Nochmal Duke Nukem 3D und der wohl merkwürdigste Port. Programmiert wurde es von TecToy und in Südamerika für das Mega Drive veröffentlicht. Spielerisch hatte es mit Duke Nukem 3D eigentlich nichts gemein, außer den Waffen, den Gegnern und der Statusleiste. Grafisch war es recht schlecht, was bei so einer alten Konsole aber nicht verwunderlich sein sollte. Spielerisch nichts besonderes, aber ein Sammlerstück weil es recht selten ist und nicht mal sicher ist, ob das Spiel überhaupt legal ist. 3D Realms sagt Nein, Tec Toy hat allerdings scheinbar die Lizenzrechte vom damaligen Publisher des Spiels, GT Interactive, erhalten. Duke Nukem: Time to Kill (1998)
Tomb Raider veränderte die Spielwelt quasi über Nacht. Nach dem es erfolgreich erschien, waren 3rd Person Action-Adventures voll im Trend. Auch den Duke erwischte es. Time to Kill wurde von n-Space für die Playstation veröffentlicht. Wobei man das Adventure wohl streichen kann, auch in der 3rd Person herrscht das Motto „Wenn es sich bewegt, schieß drauf, bewegt es sich nicht, schieß trotzdem drauf“ und so reist man mit dem Duke durch die Zeit. Natürlich nutzte man dies auch für zahlreiche Anspielungen auf Filme wie Evil Dead oder Back to the Future. Ein neues Waffenarsenal bot z.B. eine Desert Eagle und die heilige Handgranate aus Ritter der Kokosnuss. Auch wenn sich das Spiel völlig anders als der 3D Vorgänger spielt, war es doch ein recht unterhaltsames. Es gab auch einen 2 Spieler Modus, auch wenn man dort wieder nur Deathmatches bestreiten konnte.
Duke Nukem: Zero Hour (1999)
Eurocom veröffentlichte wieder einen Duke Nukem Titel auf dem Nintendo 64. Auch hier geht es um Zeitreisen und wie in Time to Kill wird das Ganze aus der 3rd Person Perspektive gespielt. Aliens wollen den Duke endgültig auslöschen und das in der Vergangenheit. Um das zu verhindern reist man also z.B. in den wilden Westen oder ins England des 19. Jahrhunderts. Auf dem N64 machte man Gebrauch vom Expansion Pack und konnte so mit einer hübschen Grafik überzeugen. Der Single Player Modus wurde durch den extrem hohen Schwierigkeitsgrad bekannt und die Tatsache, dass man nur nach dem beenden eines Levels speichern durfte. Multi Player gab es wieder in Form des Deathmatches.
Duke Nukem: Land of the Babes (2000)
n-Space durfte jetzt wieder einen Titel auf der Playstation veröffentlichen. Ähnlich wie in Time to Kill ist man wieder in der 3rd Person unterwegs und es geht in die Zukunft, in der man mal wieder gegen böse Aliens kämpft. Unterstützung kriegt man von der Unified Babe Resistance. Im Gegensatz zu den Vorgängern, wird hier weniger Wert auf Action, als viel mehr auf taktisches Vorgehen und das Lösen von Puzzles, gelegt. Mehr als zuvor hat man also das Gefühl einen Tomb Raider Klon zu spielen. Der Multiplayer bot mal wieder nur das Deathmatch. Land of the Babes ist ein recht durchschnittliches Spiel, das aber nicht wirklich schlecht ist.
Duke Nukem: Manhatten Project (2002)
Zurück zu den Wurzeln hieß es für den Duke im neuen Jahrhundert. Sun Interactive entwickelte ein Jump n’ Run. Ursprünglich sollte das Spiel „Nuking New York“ heißen, nach den Anschlägen am 11. September änderte man den Titel aber in Manhattan Project. Nach Teenage Mutant Ninja Turtles 3 (NES) das 2. Spiel das diesen Untertitel trägt. Auch wenn es eine 3D Engine verwendete, spielt sich wie ein konventionelles 2D Spiel, man rennt und springt von links nach rechts und tötet zahlreiche Gegner unterlegt von den typischen Sprüchen des Dukes. Nach all den mittelmäßigen Konsolenspielen wurde der Duke also wieder richtig gut und dafür musste er zurück auf den PC.
Duke Nukem Forever (When it’s done) 1997 wurde Duke Nukem Forever das erste mal angekündigt. Damals noch als Jump n’ Run. Einige Zeit später hieß es, dass man lieber an einem echten Nachfolger zu Duke Nukem 3D arbeitet. Damals noch auf der Quake 2 Engine, wechselte man Ende 1999 auf die Unreal Tournament Engine und fing wohl wieder von vorne mit der Entwicklung an. 2000 nahm man an, dass Duke Nukem Forever 2001 erscheinen würde. 2001 zeigt man Teile des Spiels auf der E3. Bis heute praktisch das letzte Lebenszeichen. 2003 kündigte ein frustrierter Publisher (Take 2) an, dass sie damit rechnen, das Spiel bis spätestens 2005 in die Läden bringen zu können. Ende 2005 erzählte 3D Realms Gründer George Broussard in einem Interview, das Spiel wäre schon 9,6 Gigabyte groß. Obwohl das Spiel noch nicht fertig ist, wurde März 2006 angekündigt, dass ein Nachfolger kommen wird. Ende 2007 erschien überraschend ein kurzer Teaser, welcher allerdings keine In-Game Sequenzen zeigt. Der Duke für die Hand: Duke Nukem Grip Game (1996) Tiger Electronics veröffentlichte in ihrer Grip Game Reihe auch ein Duke Nukem Spiel. Das LCD Spiel war sehr simpel und verschwand schon nach kurzer Zeit wieder vom Markt Duke Nukem 3D (1998) Und noch mal Duke Nukem 3D. Tiger Electronics veröffentlichte auch eine Fassung für ihren Pocket Pro Handheld. Es hält sich sehr eng an das Originalspiel. Man hat alle Episoden und spielt sie sogar aus der Ego Perspektive, trotzdem musste man Limitierungen vornehmen, so dass man z.B. nur noch 4 Waffen hat. Trotzdem ist es erstaunlich, was die Programmierer aus dem Handheld herausholten. Duke Nukem (1999) Nintendos Game Boy Color bekam ein 2D Jump n’ Run mit dem Duke. Das Spiel erinnert an die ersten beiden Titel auf dem PC. Auch weil weder Blut noch Babes drin vorkommen. Sprachausgabe gibt es natürlich auch nicht. Trotzdem ist es ein nettes Spiel, das Entwickler Torus hier auf die Beine stellte. Duke Nukem Advance (2002) Zumindest auf dem Game Boy Advance gab es einen neuen Ego-Shooter. Das Spiel verwendet größtenteils Grafiken aus Duke Nukem 3D und auch Sprüche wie Come get some sind dabei. Produziert wurde es wieder von Torus Games. Duke Nukem Advance ist ein recht gelungenes, wenn auch sehr kurzes Spiel. Duke Nukem Mobile (2004) Für das Tapwave Zodiac wurde ein Ego-Shooter veröffentlicht. 2004 wurde Duke Nukem Mobile als 2D Jump n’ Run für diverse Mobiltelefone veröffentlicht. Duke Nukem Mobile 2 – Bikini Project (2005) Duke Nukem Mobile 3D (2005) Und dann bekamen Mobiltelefone auch noch ein Duke Nukem Jump n’ Run und einen Ego-Shooter Cameos:
Duke Nukem tauchte auch in 2 andere Apogee Spielen auf: In Cosmos Cosmic Adventure (1992) und in Death Rally (1996) Pinball Wizards veröffentlichten Ende 1997 das Flipperspiel Balls of Steel. Einer der Tische hatte Duke Nukem 3D zum Thema.
Duke Nukem – The Movie Zum ersten Mal im Jahr 2001 wurde angekündigt, dass sich ein Duke Nukem Film in der Planung befinde. Seit dem gab es ausser Gerüchten aber keine wirklichen Neuigkeiten |