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The History of Shinobi PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
21.05.2007

The History of Shinobi

Ninjas waren in den 80ern wahnsinnig angesagt, in diesem Jahrzehnt kamen die unsichtbaren Kämpfer auch nach Amerika und wurden in Filmen wie American Ninja eher zu Trashobjekten.
In den 80ern fand auch eine der größten Ninja Spielereihen ihren Anfang: Shinobi und glücklicherweise ist Sega ein japanisches Unternehmen.

Erfunden wurde das erste Spiel von Noriyoshi Ohba. Dieser war über die Jahre hinweg auch an anderen großen Sega Titeln wie Wonderboy in Monsterland, Streets of Rage oder Dr. Robotnik’s Mean Bean Machine beteiligt. Shinobi ist aber mit großem Abstand sein bekanntester Titel.

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Shinobi (1987)

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Zuerst wurde das Spiel natürlich in den Arcades dieser Welt veröffentlicht und war sofort ein sehr großer Erfolg. Bei dieser Ninja-Action gepaart mit guter Grafik und einem mehr als gelungenen Gameplay ist das aber auch kein Wunder.
Der Held ist Joe Musashi, möglicherweise benannt nach dem legendären japanischen Schwertkämpfer Miyamoto Musashi. Seine Mission ist es eine Ladung aus der Gewalt einer terroristischen Organisation zu befreien. Im Gegensatz zu anderen Actionspielen dieser Zeit wird sogar ein wenig Taktik gefordert. Natürlich gibt es Gegner die nur stur auf den Spieler zulaufen, einige andere wie die Schwertkämpfer stellen aber schon eine größere Herausforderung dar. Der Schwierigkeitsgrad des Spiels ist natürlich auch dementsprechend hoch. Ein Treffer bedeutet den sofortigen Tod und gerade bei den sehr großen Endgegnern passiert das sehr schnell.
Neben den normalen Shurikens besitzt Joe auch noch Nahkampfwaffen und kann Magie einsetzen. Interessant war auch der Bonuslevel, in dem man in der Ego-Perspektive Shurikens auf Ninjas schießen muss, die ähnlich wie in einer Schießbude auf 2 Bahnen von links nach rechts laufen

Die erste Portierung des Spiels erfolgte auf Segas Master System und das Spiel wurde hier doch recht stark verändert. Einerseits wurde es etwas langsamer und sah natürlich bei weitem nicht so gut aus wie in der Spielhalle, da Segas System-16 Hardware um einiges leistungsfähiger war. Der größte Unterschied dürfte aber die Energieleiste darstellen. Nun war ein Treffer nicht mehr tödlich und so wurde das Spiel doch um einiges einfacher.
Bei einem so großen Erfolg wie Shinobi ließen weitere Portierungen nicht lange auf sich warten.
Tengen holte sich die Rechte und portierte die Master System Fassung auf das NES und wie das bei Tengen damals üblich war, sind Grafik und Gameplay gleich mal mehrere Klassen schlechter.
Asmik brachte das Spiel auf die neu erschienene PC Engine, eine recht merkwürdige Fassung, da sie sich zwar an die Arcadeversion hält, aber um einiges düsterer aussieht, keine Nahkampfwaffen mehr bietet und neben dem Bonuslevel auch den 2. Level vermissen lässt.
Etwa zur gleichen Zeit erfolgten noch Portierungen für den Amiga, PC, C64 und Armstrad CPC. Sie alle halten sich an die Arcadefassung.

Review der Master System Fassung

The Revenge of Shinobi / Super Shinobi (1989)

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Natürlich musste auch bald ein Sequel folgen und dieses kam schon gar nicht mehr in die Spielhalle, sondern war exklusiv für das neu erschienene Mega Drive/Genesis erhältlich. In den USA und Europa gehörte das Spiel zu den Launchtiteln der Konsole.

Dieses Spiel war nicht einfach nur ein Sequel, sondern hat das Gameplay des Originals sehr stark verändert. Es gilt nun nicht mehr Geiseln zu retten, sondern einfach nur noch Feinde zu besiegen. Dafür gibt es nun kleinere Rätsel zu lösen und die Level waren um ein vielfaches größer und herausfordernder.
Auch hier hat Joe Musashi nun eine Energieleiste und direkt daneben die nächste Änderung: Shurikens sind nun nur noch in limitierter Anzahl vorhanden. Damit man nicht irgendwann ohne Waffen dasteht, findet man immer wieder Kisten die entweder Shurikens beinhalten oder die Energieleiste auffüllen bzw. Joe Musashi aufpowern. Ab und zu allerdings kann sich auch eine Bombe darin befinden.
Magie gibt es immer noch, aber dieses Mal hat man die Wahl zwischen 4 verschiedenen, die alle unterschiedliche Funktionen bieten, bei einer explodiert Musashi einfach, was ein Leben kostet, aber auch sehr großen Schaden bei allen Feinden anrichtet.

Revenge of Shinobi ist allerdings auch ein Spiel, das sich nicht absolut ernst nimmt. Einer der Bosskämpfe findet in einer Disco statt und einige der Gegner sind absolut abgefahren. Man kämpft gegen ein großes Muskelmonster, je mehr Schaden man ihm zufügt, desto grüner wird er…an wen die Entwickler da wohl gedacht haben.... Andere Bossgegner sind dann Batman, Spiderman und sogar Godzilla taucht auf. Leider hat Sega wohl nicht an die Rechte gedacht, spätere Verkaufsversionen lassen Batman und auch Godzilla und der Hulk wurden verändert. Lediglich Spider-Man ist weiterhin enthalten, da Sega die Lizenzrechte von Marvel besaß. Erkennen kann man diese überarbeitete Fassung an der Copyright Meldung zu Spider-Man bevor das Spiel startet.

Review

Shadow Dancer (1989)

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Im gleichen Jahr wie Revenge of Shinobi erschien, kam das Ninja Abenteuer auch noch mal zurück in die Spielhalle. Shadow Dancer war auch das erste Spiel in dem man nicht Joe Musashi spielt, sondern Hayate Musashi, den Sohn von Joe. In Amerika muss er gegen eine Terrororganisation namens Asian Dawn kämpfen.

Shadow Dancer ist wohl das wahre Sequel von Shinobi, da man sich hier wieder dem gleichen Gameplay bedient. Keine Energieleiste und statt Geiseln retten muss man nun Bomben entschärfen.
Neu hinzugekommen, als eine Art Waffe, ist ein Huskie namens Yamato, den man auf Gegner ansetzen kann, damit diese kurzzeitig benommen und wehrlos sind. Allerdings kann auch der Hund getötet werden. Ebenfalls neu ist ein Zeitlimit in den Levels wodurch der Schwierigkeitsgrad noch eine Ecke herausfordernder wird.

Umgesetzt wurde das Spiel für das Master System und wurde lediglich in Europa veröffentlicht. Die Entwickler gaben sich zwar alle Mühe, die Arcadeversion so gut wie möglich auf das 8-Bit System zu übertragen, was aber auch zu großen Problemen führte. Zwar sind die Sprites recht groß, flackern aber auch sehr stark und die Grafik ist nicht wirklich gut, durch die begrenzte Anzahl an Farben kommt es auch schon mal vor, dass Menschen grüne Haut haben. Yamato ist nun auch nicht mehr jederzeit an der Seite von Hayate, sondern ist eine Art Ersatz für die Magie und muss jedes Mal erst gerufen werden.
Weitere Umsetzungen erfolgten für die Heimcomputer Amiga, C64, Armstrad CPC und Atari ST.

Einen komplett anderen Weg ging man mit der Mega Drive Fassung. Hier ist Shadow Dancer schon fast ein komplett neues Spiel. Man veränderte nicht nur die Geschichte und versetzte die Handlung in eine andere Zeit, so dass man mit Joe Musashi spielt sondern hat auch das Gameplay leicht verändert. Es gibt  komplette neue Level und eine völlig neue Bonusstage. Statt Bomben zu entschärfen muss man nun wieder Geiseln retten.

Review der Mega Drive Fassung

The Cyber Shinobi (1990)

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Ein exklusives Shinobi Spiel für das Master System erschien 1990 und wurde wie Shadow Dancer nur in Europa veröffentlicht. Der Untertitel „Shinobi – Part 2“ ist mal wieder recht irreführend, da ja eigentlich Revenge of Shinobi Teil 2 ist oder eben Shadow Dancer Teil 2 sein sollte. Cyber Shinobi hat mit dem eigentlichen Shinobi auch kaum noch etwas gemeinsam. Aber abseits der recht merkwürdigen Geschichte in der Zukunft, wo einer der Bossgegner ein Bulldozer ist, leidet das Spiel auch unter einem sehr miesen Gameplay, einer noch schlechteren Technik und einer fehlenden Kollisionsabfrage. Ab und zu findet man noch einige wenige Shurikens, aber die Hauptwaffe ist ein kurzes Schwert und damit Gegner zu treffen ist schon nahezu unmöglich.

Cyber Shinobi ist lediglich gefragt, da es ein doch recht begehrtes Sammlerstück vor allem in den USA ist, aber ansonsten ist es das definitiv schlechteste Shinobi Spiel aller Zeiten.

Review

The GG Shinobi (1991)

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Segas Handheld brauchte natürlich auch ein Ninja Spiel. Wieder mal hat Sega hierfür ein komplett eigenständiges Spiel erschaffen und hält sich vom Gameplay her sehr nahe an Revenge of Shinobi, auch wenn es dann noch einige Änderungen gab.

Am auffälligsten ist wohl, dass man sich die japanische Serie Super Sentai zum Vorbild nahm. Da die Serie hierzulande recht unbekannt ist, weise ich darauf hin, dass es auch eine amerikanische Kopie davon gibt: Power Rangers.
Beim Game Gear Shinobi hat man nun also auch eine Auswahl an 5 Ninjas, alle in einer unterschiedlichen Farbe und mit verschiedenen besonderen Stärken. Bei Spielstart hat man nur den roten normalen Ninja, der an Joe erinnert. Mit ihm ist das Spiel auch am schwersten, da er als einzige Waffe ein Katana mit einer sehr kurzen Reichweite hat. Die anderen Ninjas können Shurikens oder Bomben werfen oder sogar auf Wasser laufen. Man muss sie aber eben erst der Reihe nach befreien.
Das Spiel ist eben wieder sehr schwer, aber überzeugt mit durchdachtem und interessantem Gameplay.

The GG Shinobi 2: The Silent Fury (1992)

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Ein Jahr später gab es dann auch schon das Sequel. Verändert hat sich eigentlich kaum etwas. Es gibt wieder unterschiedliche Ninjas, die man befreien muss. Zusätzlich muss man nun in jedem Level noch einen Kristallstein finden. Erst wenn man alle gefunden hat, kommt man zum finalen Level. Das hat man sich wohl von Sonic abgeschaut.
Verändert hat man auch den Schwierigkeitsgrad. Gegner sind nun wesentlich leichter zu besiegen und man hat ein Passwortsystem eingefügt.

Shinobi 3: The Ninja Master / The Super Shinobi 2 (1993)

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Wieder zurück ging es auf das Mega Drive mit dem offiziellen Sequel zu Revenge of Shinobi, wie man am japanischen Titel erkennen kann. Warum man für Europa und die USA das Spiel nun als Teil 3 vermarktet ist nicht ganz klar, denn es ist ja nicht mal wirklich geklärt, was nun Teil 2 ist.

Das Gameplay ist natürlich dem von Revenge of Shinobi sehr ähnlich. Mal abgesehen davon, dass das Spiel etwas schneller wurde, hat Joe einige neue Moves, kann Angriffe abblocken oder in der Luft einen Kick ausführen.  Es ist nun möglich zu rennen und im Lauf einen Angriff auszuführen, den kein Gegner abwehren kann.

Bevor das Spiel veröffentlicht wurde, gab es zwei Betas, die gänzlich andere Levels zeigen und auch Storyänderungen vornehmen. Ursprünglich sollte das Spiel 1992 erscheinen, aber Sega hat es nach den Betas noch mal zurückgenommen und weiter daran gearbeitet. Die größten Änderungen in der finalen Version sind Level, bei denen man nicht zu Fuß unterwegs ist und zeigen, das Shinobi kein absolut ernstes Spiel ist. Einerseits reitet man auf einem Pferd, aber es gibt auch Abschnitte in denen man auf einem Surfboard unterwegs ist.
Auch die Gegner sind mitunter recht abgefahren, so hat man mit einem großen mutierten Monster zu kämpfen, aber auch eine Art Mecha-Godzilla hat einen Auftritt.
Shinobi 3 ist insgesamt das beste Spiel der Reihe.

Review 

Shinobi Legions / Shinobi X / Shin Shinobi Den (1995)

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Der nächste Shinobi Teil erschien dann auf Segas neuer Konsole, dem Saturn. Entwickelt wurde es von Sega in Zusammenarbeit mit Vic Tokai und bringt sehr viele Neuerungen.Das auffälligste ist wohl die Grafik, denn ähnlich wie bei Mortal Kombat sind die Figuren nicht mehr gezeichnet sondern digitalisiert, man steckte also Menschen in ein Kostüm und filmte diese, wie sie vor einem Bluescreen rumsprangen. Die Hintergründe der Level sind aber immer noch gezeichnet.
Da man auf einer CD natürlich auch sehr viel Speicher hat, hat man diese Möglichkeit genutzt um die Story mit Videos weiterzuführen. Leider hat man dafür keine Schauspieler genommen und man hatte wohl auch kein Geld für richtige Kostüme und Kulissen, das Ganze sieht aus, als wäre Ed Wood der Produzent gewesen.
Shinobi Legions ist auch das erste Shinobi Spiel in dem es Blut gibt.

Joe hat hier auch mal wieder ausgedient und man steuert einen neuen Ninja namens Sho. Er hat mal wieder keine Shurikens sondern nur noch ein Katana und die Ninjamagie ist auch weggefallen, dafür gibt es nun unterschiedliche Power Ups. Ansonsten hält man sich in Sachen Gameplay sehr stark an Shinobi 3, ohne natürlich dessen Stärken zu erreichen.

Shinobi (2002)

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Sieben Jahre mussten vergehen, ehe es wieder ein neues Spiel mit dem Ninja gibt. Es ist schon merkwürdig, dass kein Titel auf dem Dreamcast veröffentlicht wurde, sondern Sega nun lieber die Playstation 2 beliefert. Mit diesem Titel geht es auch das erste mal in die 3D Welt.

Der neue Held heißt Otsuma, auffälligstes Merkmal an ihm ist der lange rote Schal, den er zu jeder Zeit hinter sich herzieht. Anders als bei den vorigen Titel, legt das Spiel auch großen Wert auf Combos, durch die der Hauptcharakter immer stärker wird, so weit man sie erfolgreich ausführt. Shurikens dienen jetzt nur noch dazu, Gegner benommen zu machen, denn getötet wird nur noch mit dem Katana.
Der Schwierigkeitsgrad erreicht hier neue Höhen und ist nur noch wenige Meter von unfair entfernt. Vor allem die Endgegner sind nahezu unbesiegbar und erschwert wird das Spiel vor allem durch einige Sprungsequenzen. 3D ist einfach für solche Abschnitte kaum geeignet.
Hat man das Spiel erfolgreich auf allen Schwierigkeitsstufen durchgespielt, kann man doch noch die alte Legende Joe Musashi freischalten und mit ihm spielen.

The Revenge of Shinobi (2002)

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Auch wenn man es bei dem Titel natürlich vermuten könnte, ist dieses Spiel für den Game Boy Advance keine Portierung des Mega Drive Klassikers, sondern ein gänzlich neues Spiel. Gemacht wurde es von einer Firma namens 3d6 Games und die haben wohl noch nie in ihrem Leben einen Shinobi Titel gespielt.
Weggefallen ist fast die gesamte Action, nur noch alle paar Meter kommt ein Gegner der mit einer KI auf dem Stand von 1975 ausgestattet ist und keine große Gefahr darstellt. Das Hauptaugenmerk wurde nun auf Rätsel- und Sucheinlagen gelegt. Man ist also die meiste Zeit damit beschäftigt, Schalter umzulegen und Schlüssel für den Levelausgang zu suchen.

Nightshade/Kunoichi (2004)

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Der bislang letzte Teil ist eigentlich mehr eine Art Spin-off. Wieder erschien dieses Spiel nur für die Playstation 2 und das erste Mal ist man mit einem weiblichen Ninja namens Hibana unterwegs. Gegenüber Shinobi hat sich nicht sonderlich viel geändert. Der Schwierigkeitsgrad ist etwas moderater ausgefallen durch diesmal wirklich unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und es gibt nun auch Checkpoints, so dass man nach dem Ableben nicht beim Levelanfang neu startet. Außerdem gibt es nun einige Levels, die auf Fahrzeugen spielen, wie z.B. Booten. Ansonsten hat sich wie gesagt kaum etwas getan und das ist recht schade, weil man eigentlich noch einigen Platz für Verbesserungen gehabt hätte.

Spin-off:

Alex Kidd in Shinobi World (1990)

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Im Jahr 1990 befand sich die Shinobi Reihe auf ihrem Höhepunkt und so machte man auch ein Spin-off mit Segas gefallenem Maskottchen Alex Kidd. Dieses hatte zuvor einige mehr als üble Titel wie High-Tech World.
Alex übernimmt also die Rolle von Joe Musashi und auch einige der Gegner wie die Schwertkämpfer hat man übernommen. Ansonsten kann man das Spiel als Parodie auf Shinobi sehen, die meisten Gegner sind recht witzig animiert und einer der Endgegner sollte ursprünglich Mari-Oh heißen, natürlich ein Seitenhieb auf Nintendos Klempner, den Namen änderte man dann zwar zu Kabuto, aber er erinnert immer noch an Mario.

 Vor einiger Zeit dann erschien ein Artikel im Internet aus einem Videospielemagazin. Dort fand sich ein Preview zu diesem Spiel, als es noch Shinobi Boy hieß und einen völlig anderen Hauptcharakter bot. Kurz vor der Veröffentlichung ersetzte man diesen durch Alex Kidd. Vielleicht als letzten Versuch, diese Figur doch noch zu retten.

 Review

Letzte Aktualisierung ( 12.11.2007 )
 
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