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Doom - Knee-deep in the dead PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
22.07.2006

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Doom war ein sehr erfolgreiches Spiel, es startete den Ego-Shooter Boom und neben 2 Sequels wurde das Ganze auch noch in Film und Buchform gepresst. Moment, ein Buch über Doom? Natürlich stellt man sich gleich die Frage, wie man einen simplen, linearen Ego-Shooter ohne große Story zu einem Buch wandeln kann. Aber Autor Davydd ab Hugh hat das irgendwie geschafft und 1995 den ersten Teil Knee-Deep in the Dead veröffentlicht.

Immerhin hält sich die Handlung sehr eng ans Spiel und das Buch wurde passend aus der ich-Perspektive des Marines Flynn Taggart erzählt. Kennt man Doom 1, so wird man auch zahlreiche bekannte Orte und Monster wieder treffen und damit hört das Positive schon wieder auf.

Das Buch ist Trash. Übler Trash. Die Handlung ist dünn, die Erzählweise ist recht kindisch, was aber auch an der Übersetzung liegen kann. „Ich glotzte ihn an und zitterte wie ein kalifornisches Erdbeben“ ist noch einer der harmloseren Sätze und spätestens dann, wenn ein Zombiemarine namens Bill Gates auftaucht, kann man nur noch lachen. Mit über 300 Seiten und der Tatsache, dass es in Buch 2 (Hell on Earth) fortgesetzt wird, ist es aber deutlich zu lang und nach einigen Seiten wirkt das Ganze nur noch ermüdend.

Knee-Deep in the Dead ist ein recht schlechtes Buch über ein tolles Spiel und damit vielleicht allerhöchstens für große Fans von Doom empfehlenswert.

Titel: Doom – Knee-Deep in the Dead
Autor: Dafydd ab Hugh
Übersetzung: Firouzeh Akhavan-Zandjani
Verlag: Panini Verlags GmbH
Erscheinungsjahr: 1995
Seiten: 322

Bewertung
3,5/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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