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Die Nacht der reitenden Leichen |
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Geschrieben von ShadowAngel
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27.05.2006 |
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Irgendwo in Spanien steht eine Burg. Im Mittelalter lebten darin böse Tempelritter, die gerne mal ihren blutigen Spaß mit Jungfrauen hatten. Das fanden die in der nähe hausenden Dorfbewohner nicht so toll und rächten sich an den Rittern. Man brachte sie nicht nur um, man brannte ihnen auch noch die Augen aus. Lange Zeit später, haben die Ritter nichts Besseres zu tun, als aus dem Grab zu klettern und rumzugruseln. Neben den Rittern wird noch ein zweiter Storyfaden um ein paar Urlauber gesponnen. Da treffen sich 2 alte Freundinnen mit den typischen 70er Jahre Namen Virginia und Betty. Virginia hat einen Freund, der sich irgendwie in Betty verguckt hat, was ihr natürlich nicht gefällt. Dann erfährt man auch noch, dass Virginia und Betty schon mal was zusammen hatten. Das führte z.B. dazu, dass diese Szenen (obwohl man gar nichts sieht) in den USA immer raus geschnitten wurden. Die ganze Story ist zumindest mal etwas umfangreicher und verschachtelter, als in den meisten anderen Horrorfilmen der damaligen Zeit. Insgesamt ist Die Nacht der reitenden Leichen ein europäischer 70er Jahre Gruselfilm, der heutzutage natürlich nicht mehr schockieren kann. Er ist nicht unheimlich - und brutal schon gar nicht. Dafür baut er aber eine schöne, altmodische Atmosphäre auf und es macht einfach Spaß den Film zu sehen. Zumal hier so ziemlich jedes Horrorfilmklischee wie das auftauchen des toten Templers vor einem Fenster oder die flüchtende Frau, die natürlich stolpert, aufgeboten werden. Der Film ist sicher nichts für Fans des modernen Teenie-Horrors, aber jeder andere sollte seinen Spaß damit haben.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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