Home arrow Filme arrow Star Trek IV - The Voyage Home 03 September 2010  
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Star Trek IV - The Voyage Home PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
12.08.2006

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Mit Star Trek 2 begann man eine Trilogie, die sich hauptsächlich um Mr. Spock dreht. Jener hat also überlebt und ist auf Vulkan durch ein merkwürdiges Ritual wieder fast der alte geworden. Selbst an der Frage wie er sich fühlt, scheitert er.

Die Crew der Enterprise ist damit wieder komplett, dafür ohne Enterprise, die wurde ja recht effektvoll zerstört, dafür hat man das Schiff der Klingonen gekapert und mit diesem geht es nun Richtung Erde. Wie es der Zufall so will, macht sich fast zur gleichen Zeit auch eine Sonde auf den Weg zur Erde. Diese Sonde sendet komische Geräusche aus und alles was in die Nähe kommt, wird lahm gelegt, so ist bald die ganze Flotte und alle Raumbasen der Föderation unbrauchbar. Auch die Erde ist in Gefahr. Aber wir haben ja noch unsere Helden, die recht schnell erkennen, dass die Sonde nichts besseres zu tun hat, als ewig lang durchs All zu gleiten um mit Buckelwalen zu kommunizieren. Leider sind die auf der Erde schon ausgestorben. Mit der alten Klapperkiste der Klingonen, aber ohne Doc Brown, macht man sich auf eine Zeitreise ins 20. Jahrhundert, um eben Wale zu finden und diese und sich zurück in die Zukunft zu befördern. Aber die Erde des 20. Jahrhunderts ist ja ganz anders als die des 23. Jahrhundert und so stößt man wieder auf neue Probleme.

Wieder übernahm Leonard Nimoy die Regie und er machte seine Sache diesmal fast perfekt. Star Trek 4 geht nun einen ganz anderen Weg. Action oder Weltraumschlachten gibt es nicht, fast der gesamte Film spielt in San Francisco und das Hauptthema ist „Wie verhalten sich Menschen aus der Zukunft in der Vergangenheit?“, denn schon bald stoßen Kirk & Co. auf Probleme. Wie macht man den Menschen dort klar, was ein Vulkanier ist? Woher kriegt man die Wale? Das Ganze ist auf recht komödiantische Art und Weise gelöst. Es gibt sehr viele lustige Sprüche, die Protagonisten geraten in viele ausgefallene Situationen und so ist der Film eben ganz anders, aber vielleicht gerade deshalb auch so verdammt gut.

Den Schauspielern selbst merkt man auch, dass sie sehr viel Spaß an der Sache haben. McCoys Auftritt im steinzeitlichen Krankenhaus und Chekovs Verhör in einem amerikanischen Flottenstützpunkt sind dabei besonders hervorzuheben. Negativ anmerken könnte man höchsten die Unlogik und das ständige Verändern der Zukunft, ohne dass es Auswirkungen hat. Aber darüber kann man locker hinwegsehen.

Bleibt abschließend noch zu sagen, dass mit Star Trek 4 die Regel, dass alle ST mit gerader Zahl die besten sind, wieder bestätigt wurde.

Bewertung
8,5/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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