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Star Trek zum achten und zum ersten Mal darf die Next Generation Crew allein auftreten. Keine andere Mannschaft, die hier das Rampenlicht auf sich ziehen kann. Auch die Regie wurde von einem Mannschaftsmitglied übernommen: Jonathan Frakes. Die Geschichte, die erzählt wird, besteht dabei aus 2 Teilen. Einerseits treten hier die Borg auf, wohl die genialsten Gegner der Föderation. Halb Mensch, halb Maschine und eine ernsthafte Bedrohung. Sie greifen zuerst die Föderation mit einem Borgwürfel an. Als sie scheitern, schicken sie eine Sonde in die Vergangenheit der Erde, um die Zukunft zu verändern. Der erste Warpflug soll verhindert werden. Gleichzeitig haben sich Borgs dabei unbemerkt auf der neuen Enterprise eingenistet und übernehmen das Schiff Stück für Stück. Picard, der mal selbst von den Borg assimiliert wurde, stellt sich ihnen zum Kampf, während die anderen dafür sorgen, dass es zum Warpflug kommt. Was schnell auffällt, ist dass der Film überraschend düster daher kommt. Was sich bei den Borg auch durchaus anbietet. Düster und reich an Gewalt, so kannte man Star Trek bislang eigentlich eher weniger. Aber es gibt auch einige lustige Szenen und der Humor kommt nicht zu kurz. Vor allem auf der Erde, wo das Away Team versucht, Cochrane davon zu überzeugen, dass sein Flug wichtig ist. In der Zukunft gilt er natürlich als Held und Legende. Die Wirklichkeit sieht anders aus, da ist er ein whiskytrinkender Späthippie. Eine interessante Story, die action- und witzreich inszeniert wurde und Schauspieler die allesamt überzeugen können. Was will man mehr? First Contact ist einer der besten Star Trek Filme und wohl der erste, den ich auch Nicht-Trekkies absolut empfehlen würde.
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