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Geschrieben von ShadowAngel
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01.07.2006 |
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 Ricky kommt ins Gefängnis, weil er sich am Mörder seiner Freundin gerächt hat. Das Gefängnis ist aber kein normales, weil das alles ja in der Zukunft passiert, in der mal wieder Korruption und Anarchie herrschen und so wurden die Gefängnisse privatisiert. Rickys Gefängnis hat einen Direktor, der dort auch Drogen produzieren lässt. Dies und die Tatsache, dass die Gefängniswärter sehr brutal gegen die Häftlinge vorgehen, stößt Ricky schnell auf den Magen und da er auch noch übermächtig stark ist, stellt sich Ricky gegen die Gefängnisleitung. Eine Realverfilmung eines Mangas und dann noch billig produziert in Hongkong. Das passierte Ende der 80er/Anfang der 90er sehr häufig, man denke nur an den schaurigen Dragon Ball Film. The Story of Ricky ist ein Splatterfilm und ein ganz extrem trashiger. Man merkt, dass kaum Budget vorhanden war und die Schauspieler keine Ahnung haben. Aber gerade deshalb ist der Film ja so geil. Overacting gepaart mit trashigen Goreeffekten. Wäre der Film mit einem hohen Budget produziert, wäre er vielleicht als brutalster Film in die Geschichte eingegangen, denn hier spritzt mächtig viel Blut und es werden Löcher in Körper geschlagen, Arme durchtrennt und wie kommt man bitte auf die Idee, den Gegner mit seinem eigenen Darm zu erwürgen? Auf jeden Fall ist das Ganze sehr spaßig und vor allem mit Freunden für viele Lacher gut. Dazu sollte man den Film aber unbedingt mit deutschem Ton „genießen“, denn dieser ist so unglaublich schlecht, dass er für noch mehr Trashatmosphäre sorgt. Story of Ricky ist ein genial trashiger Splatterfilm, den sich kein Fan von Braindead entgehen lassen. Mir gefällt er sogar noch eine Ecke besser als Peter Jacksons Werk.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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