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Suicide Circle PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
17.06.2006

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Eine U-Bahn Station in Japan: Gutgelaunt stehen ungefähr 50 Schulmädchen an den Bahngleisen und scheinen auf den Zug zu warten. Aber nur um dann fröhlich vor eben diesen zu springen. Infolgedessen gibt es immer mehr Selbstmorde und die Polizei steht vor einem Rätsel. Als sie jedoch auf eine Website aufmerksam werden und daraufhin einen Psychopathen festnehmen, der sich selbst als der Anführer des Suicide Clubs bezeichnet, scheint der Fall gelöst. Doch die Selbstmorde gehen weiter…

Der neuste Schocker aus Japan, der mit viel Blut und einer undurchsichtigen Story überzeugen will. Jedenfalls ist die Geschichte rund um die Selbstmorde, eine Website und eine merkwürdige Popgruppe sehr undurchsichtig und so richtig verstanden habe ich das Ganze nun auch nicht. Trotzdem kann der Film zumindest halbwegs überzeugen, ohne aber die Klasse von z.B. Battle Royale zu erreichen. Negativ anprangern muss man mal wieder die typisch japanischen Filmelemente. Da wäre zunächst das Blut. Das ist natürlich CGI und sieht teilweise schon mehr orange aus. Ich versteh nicht, warum die Japaner da so sehr drauf abfahren. Auch die Schauspieler sind größtenteils nicht so toll, aber an das Overacting kann man sich doch sehr schnell gewöhnen. Was man sich gar nicht antun sollte, ist es, den Film in deutscher Sprache zu sehen. Die Synchro ist schrecklich und versaut auch noch das letzte bisschen Atmosphäre.

So bleibt Suicide Circle ein eher verwirrender Film, dessen Geschichte sich nicht wirklich offenbart. Dazu kommen einige Schwächen in Regie und bei den Schauspielern. Was bleibt sind die Splattereffekte, die trotz CGI gelungen sind. Ein kurioser Film, der aber eben nicht wirklich überzeugen kann..

Bewertung
6/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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