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Wilbur Walsh ist Tagelöhner und sucht am Hafen von Miami nach Arbeit. Er trifft dabei auf eine Gruppe Krimineller, die sich über ihn lustig machen. Ein böser Fehler, denn nachdem er die Typen zertrümmert hat, macht er das gleiche noch mit deren Auto und zieht mürrisch ab. Matt Kirby, ebenfalls ein Tagelöhner, trifft auch auf die Kriminellen, bei denen er keine Arbeit kriegt. Wieder gibt es für die Schläge für die Armen und ihr neues Auto muss auch gleich wieder daran glauben. Wilbur Walsh und Matt Kirby treffen dann nach kurzer Zeit aufeinander, werden von den Kriminellen gejagt und können sich natürlich gegen diese durchsetzen. Dann wissen sie nicht, wie es weiter gehen soll, und so hat Matt Kirby die Idee, einen Supermarkt zu überfallen, nachdem dort der Geldtransport eintrifft. Der Plan wird aber so schlecht umgesetzt, dass sie im falschen Büro landen, mitten bei der Polizei und um sich aus dieser misslichen Lage zu befreien, geben sie an, dass sie Polizisten werden wollen. Nach der Ausbildung treffen sie alsbald wieder auf die Kriminellen und kommen langsam dahinter, was sie für illegale Geschäfte machen. Im Gegensatz zu manch anderem Film der beiden, hat man hier eine Handlung, die doch einen roten Faden bietet. Am Anfang sind die beiden nur auf Suche nach Arbeit und werden abgewiesen, von Typen die isch später als eine große kriminelle Gang rausstellt und so begegnet man ihnen auch später wieder . Auch andere Charaktere die am Anfang auftauchen, wie etwa der Chinese, werden nicht sofort ins Abseits geschoben sondern sind wichtige Figuren in der weiteren Handlung. Aber natürlich fehlen auch nicht die Sachen, welche die Filme von Bud Spencer und Terence Hill so genial machen. Es gibt ein paar ordentliche Schlägereien, ein großes Gelage, wo ordentlich gefressen und gesoffen (Schnaue und Ex ist ja schon Kult) wird. Am Ende dann natürlich die obligatorische Massenschlägerei, wo die beiden unaufhaltsam durch eine große Horde pflügt. Bud Spencer und Terence Hill bilden wie immer ein geniales Duo und sind schauspielerisch einfach nicht so schlecht, wie sie gern gemacht werden. Mimisch haben sie einiges drauf. In Deutschland leben die Filme natürlich von der Synchronisation von Rainer Brandt. Es gibt viele geniale Sprüche, die auch alltagstauglich sind und einfach für noch mehr Spaß sorgen. Dazu gibts wie immer recht gute Musik und bekannte Gesichter wie Riccardo Pizzuti (der in praktisch jedem Spencer/Hill Film aufs Maul kriegt) und David Hudleston. Insgesamt ist Zwei außer Rand und Band einer der besten Filme des Duos, da er trotz recht langer Laufzeit unterhält, viele geniale Sprüche und alle Trademarks (Bis auf die Bohnen) der beiden bietet.
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