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AC/DC - Back in Black PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
16.03.2007

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AC/DC muss man wohl niemandem mehr vorstellen. Jeder kennt die australische Band, sie ist erfolgreich, sie ist beliebt und ihre Songs findet man auf jeder Party, wo noch anständige Musik gespielt wird.  Irgendwie ist es aber auch genau dieses „Partybandimage“, das der Band recht schnell zum Verhängnis wurde. Ähnlich wie z.B. Status Quo hat man sehr schnell den Eindruck, dass sie lediglich 2 Songs haben, einen schnellen und einen langsamen, bluesigen und diese 2 Songs seit über 30 Jahren in 43000 Varianten auf den Markt warfen.
Die größte Änderung bei der Band kam 1979, als Bon Scott starb und man einen neuen Sänger suchte und ihn in Brian Johnson fand. Back in Black war dann das erste Album mit dem neuen Sänger und wurde auch ihr erfolgreichstes.

Na ja, ehrlich gesagt hat sich trotzdem nicht viel verändert und das ist das Problem, welches ich mit AC/DC habe. Ihre Songs sind nett. Aber sie klingen eben immer gleich. Live funktioniert das ja sehr gut, man kann jeden Song brav mitgröhlen, kann rumspringen und hat Spaß, die Show der Band ist ja ganz nett. Aber zuhause kommt diese Stimmung natürlich nicht auf, hier hört man Studiofassungen, denen eben das Publikum abgeht. So klingt nahezu jeder Song gleich, bis auf Hells Bells fängt jeder mit dem Riff an, das sich dann durch den Song zieht, ein kurzes Solo hier und dort und die Rhythmussektion darf im Hintergrund arbeiten.
Trotzdem muss man eben sagen, dass, wie Status Quo eben, AC/DC es versteht, solche Songs zu machen. Sie klingen nicht schlecht und in kleinen Dosierungen macht Back in Black auch viel Spaß, es ist ihr bestes Album und Songs wie Hells Bells, Back in Black oder Rock ’n’ Roll ain’t noise Pollution kann man sehr gut nebenbei hören. Insofern ist das Album eben doch empfehlenswert.

Bewertung
9,5/10
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