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Geschrieben von ShadowAngel
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09.09.2006 |
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Mystica ist das bereits 11. Studioalbum von Pell und Anhang, an jenem hat sich zum Glück nichts geändert. Einen besseren Sänger als Johnny Gioeli kann man sich für die Pellschen Songs nicht vorstellen. Klasse Stimme. Genauso klasse ist natürlich die Gitarre, man muss diesen ursprünglichen Stratocaster Sound einfach lieben, auch wenn manche das als veraltet und zu sehr Blackmore nennen. Geboten wird natürlich wieder Hardrock, der teilweise melodisch, teilweise härter ausfällt. Die üblichen Balladen gibt es auch, No Chance to Live ist dabei sehr gut. Fly to the Moon und Rock the Nation sind wiederum zwei gute, etwas härtere Nummern. Tja und damit könnte man das Review beenden. Denn Mystica ist ein tolles Album, bietet aber nichts neues. Axel Rudi Pell setzt auf altbewährtes und bietet seinen Fans lieber das, was sie erwarten. Große Unterschiede zum ebenfalls sehr tollen Vorgänger Kings & Queens gibt es nicht. Schade, da Pell wohl niemandem mehr etwas beweisen muss und so durchaus auch mal ein paar Experimente eingehen könnte. Warum nicht mal das Tempo richtig anziehen? Warum nicht mal einen langen Song machen, der auch mehr Richtung Progressive geht und nicht einfach „nur“ 9 Minuten gute Musik bietet? Wie gesagt, das alles ist nicht schlecht, sondern gut und sogar auf hohem Niveau, aber Mystica ist eher eine Angelegenheit für Fans und Leute, welche die Musik von Axel Rudi Pell noch nicht kennen und mal einsteigen wollen, alle anderen, die schon 1-2 andere CDs besitzen und nicht mehr wollen, können eigentlich verzichten.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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