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Black Sabbath - Headless Cross PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
06.05.2006

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Nach dem etwas enttäuschenden Eternal Idol Album gab es bei Black Sabbath wieder einige Umbesetzungen, so kam nun Drummerlegende Cozy Powell zur Band und zum Glück behielt man Tony Martin. Dieser zeigte auf Headless Cross so richtig, was in ihm steckt, auch wenn er teilweise sehr stark nach Ronnie James Dio klingt.

Lediglich 7 Songs und ein kurzes instrumentelles Intro finden sich auf dem Album. Das ist schon etwas arg knapp geraten, aber wenigstens sind alle Songs sehr stark. Geboten wird guter Hard Rock im Mid-Tempo Bereich und das Ganze geht wirklich etwas in Richtung der Dio-Ära. Klasse sind alle Songs, solange man nicht zu stark auf die Texte hört, diese sind teilweise doch etwas arg kitschig. Zur damaligen Zeit wollte Iommi mit Sabbath unbedingt weg vom satanischen Image, das der Band immer noch anhing und dann bringt man ein Album raus auf dem ständig vom Teufel gesungen wird. Trotz dieses kleinen Fehlers ist Headless Cross auf jeden Fall das stärkste Black Sabbath Album seit Mob Rules und damit mehr als nur empfehlenswert.

Bewertung
8,5/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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