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Black Sabbath - Sabbath Bloody Sabbath PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
26.02.2007

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Das Riff, das Sabbath rettete. So jedenfalls bezeichnet Tony Iommi das Riff von Sabbath Bloody Sabbath. Zur damaligen Zeit befand sich die Band in einer recht großen Krise. Mit der Kreativität war es vorbei, die kritischen Stimmen wurden immer lauter und es gab zahlreiche Probleme mit dem  Management.  Das größte Problem aber waren die Drogen, die mittlerweile jeden der Musiker fest in der Hand hatten. Ozzy nahm kräftig LSD und war darüber so enttäuscht, dass er gerüchteweise auch noch jede Menge gesoffen hat, um seine Drogenabhängigkeit zu vergessen.

 
Das dabei dann noch ein Album herausgekommen ist, ist wohl schon ein Wunder und Sabbath Bloody Sabbath ist bis heute eines der stärksten Alben der Band. Vor allem wird hier verstärkt auf Abwechslung gesetzt. Die typischen Sabbath Songs, die angetrieben von einem grandiosen Riff losrocken gibt es auch hier. Sabbath Bloody Sabbath, Sabbra Cadabra und Killing yourself to live sind schon längst Klassiker. Durch die Unterstützung von Yes Keyboarder Rick Wakeman konnte man aber auch völlig neue Richtungen gehen. Ganz auffällig ist das bei Who are You, das angetrieben von Synthiesounds irgendwie ein bisschen nach 60er Jahre Sci-Fi Musik klingt. Die letzten beiden Songs Looking for Today und Spiral Architect sind dann überraschend ruhig gehalten und fördern sogar mal eine Akustikgitarre ans Tageslicht. Mit Fluff findet sich noch ein überlanges Instrumental und der beste Track ist sowieso A National Acrobat.

Bewertung
10/10
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Letzte Aktualisierung ( 27.02.2007 )
 
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