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Geschrieben von ShadowAngel
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17.06.2006 |
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 Vol. 4 war das vierte Album der Band und erschien 1972. Von den Sabbath-mit-Ozzy Alben zählt es wohl zu den eher schwächeren, auch wenn es nicht wirklich mies ist. Verglichen mit Großtaten wie Paranoid, Master of Reality und Sabotage wirkt es schon arg uninspiriert und einfallslos. Changes ist der bekannteste Song der Scheibe und nicht wirklich das, was man sich unter Sabbath vorstellt. Die einzigen Songs, die ich wirklich genial finde, sind Tomorrow’s Dream, Wheels of Confusion und Snowblind. Ansonsten überzeugt mich das Album einfach nicht wirklich. St. Vitus Dance vergisst man sobald der Song sein Ende fand und das kurze Instrumental FX ist wohl mehr ein schlechter Witz. Ursprünglich sollte das Album Snowblind heißen, aber das Plattenlabel fand den Titel etwas zu „riskant“, da es eine zu deutliche Referenz für Kokain wäre. Der Song Snowblind selbst musste auch einige Male neu aufgenommen werden, da Ozzy nach jedem Vers erstmal Cocaine ins Mikrophon schrie. Auf der Albumfassung kann man das nur noch recht leise am Ende des Liedes hören. Es gibt da noch die nette Anekdote, dass die gesamte Produktion von Volume 4 insgesamt 65.000$ gekostet hat. Zum Vergleich: Das Debütalbum hat lediglich 300 Pfund gekostet. Im gleichen Zeitraum wo das Album entstand, hat die Band 75.000$ in Kokain investiert… Insgesamt hat man einfach den Eindruck, dass die Band nach den großen Erfolgen und den ständigen, langen Tourneen völlig am Ende war und einfach nur schnell irgendein Album in den Handel befördern wollte. Zum Glück wurde es mit den nächsten beiden Alben wieder wesentlich besser.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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