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Buckethead - Electric Tears PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
05.10.2007

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Das neunte Album von Buckethead war mal wieder etwas ganz eigenständiges, so wie jedes Album praktisch immer anders klingt und man wirklich den Eindruck erhält, dass Buckethead meist nur irgendwelche Jamsessions aufnimmt, was wohl auch die Menge seiner Veröffentlichungen erklärt, ich mein, welcher Musiker oder welche Band hat es jemals vollbracht 13 Alben auf einmal zu veröffentlichen?

Bevor sich der KFC-Fan zu dieser Leistung aufmachte, veröffentlichte er normale Alben. Electric Tears war sein neuntes und das Motto war wohl „So wenig wie möglich“. Außer Gitarren gibt es hier keine Instrumente. Akustikgitarren wohlgemerkt.
Das Album zu bewerten fällt schwer, es fällt schon schwer das ganze Album so wirklich zu beschreiben, denn mit Ausnahme der ersten beiden Songs könnte der Rest, der aus immerhin 11 Songs besteht auch ein einziges Lied sein. Ein einziges Lied, das 63 Minuten dauert und es geschah wirklich, das ich verwundert über das Ende der CD war obwohl ich doch eben erst auf Start gedrückt habe. Man könnte sagen, das Album hat etwas magisches an sich, denn weder bleiben die Songs hängen noch nervt die Scheibe, aber die Zeit vergeht wie im Flug, was wohl an der entspannenden Musik liegt, denn das Album ist weder laut noch auffällig noch störend und das kennt man so von Buckethead ja eigentlich nicht.
Die einzigen beiden Songs die wirklich hervorstechen, sind Mustang das etwas flotter daherkommt und Kansas Storm. Als ein Tribut zu Miles Davis findet sich noch Sketches of Spain, das im Original Concierto de Aranjuez heißt und von Joaquin Rodrigo ist.
Electric Tears ist ein Album für die ruhigeren Momente und all jenen, denen Buckethead sonst zu laut ist.

Bewertung
7/10
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