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Children of Bodom - Hate Crew Deathroll |
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Geschrieben von ShadowAngel
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06.05.2006 |
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Das vierte Album der finnischen Band um Gitarrengenie Alexi Laiho folgte dem etwas enttäuschenden Follow the Reaper, und man war gespannt, was sie wohl diesmal zusammengespielt haben. Schon beim ersten Song Needled 24/7 fällt auf, dass man das Tempo wieder deutlich anzog und eine gesunde Härte in den Sound einbringt, vielleicht nicht mehr ganz so unkontrolliert wie auf dem ersten Album, aber man wird ja auch älter. Das Alter hat wohl auch dafür gesorgt, das sich textlich und musikalisch alles auf einem sehr hohen Level bewegt. So richtige Ausfälle gibt es bei der Hate Crew nicht, dafür viel Abwechslung und wer hätte schon gedacht, dass sich die Band sogar mal an eine Ballade wagt? Angels don’t Kill könnte auf alle Fälle so durchgehen und klingt klasse. Der einzige nicht so gute Song ist für mich Lil’ Bloodred Ridin’ Hood, was man schon am dämlichen Titel sieht. Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen. Instrumental sind Children of Bodom große Klasse, das beweisen sie jedes mal aufs neue und auch auf dieser CD gibt es wieder viele geniale Riffs, Solos und Gitarren-Keyboard Duelle, die selbst Deep Purple früher nicht besser hinbekamen. Also absoluter Kauftipp.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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