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Geschrieben von ShadowAngel
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03.05.2006 |
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Nach dem genialen Album In Rock war die Frage, wie Deep Purple das übertreffen wollten. Lauter ging es jedenfalls nicht mehr, laut Roger Glover waren bei den Aufnahmen zu In Rock schon alle Regler im tiefroten Bereich und tatsächlich klingt Fireball weit weniger laut und aggressiv. Die gesamte Produktion wurde etwas professioneller und dynamischer.
Von den Songs her ist das Album schon fast experimentell. Der Opener Fireball donnert noch gut los und man könnte fast behaupten, das hiermit der Speed Metal erfunden wurde, danach geht’s etwas mehr Richtung Blues mit No No No und Demon’s Eye. Der totale Schocker ist aber dann Anyone’s Daughter, das sehr countrylastig und völlig untypisch für Purple daherkommt, aber gerade das macht den Song so gut. Die restlichen 3 Songs, vor allem The Mule, sind auch verdammt stark. Das Album gibt es in der Anniversary Edition, die ich jedem ans Herz lege, denn hier gibt es noch die geniale Single Strange King of Woman, eine Menge anderer unveröffentlichter Tracks und ein sehr interessantes und extrem ausführliches Booklet über die Entstehung des Albums. In den Jahren 1970 bis 1972 waren Deep Purple die ultimative Band und wirklich jedes Album in diesem Zeitraum war genial und so ist auch Fireball ein absolutes Must-Have. Im Forum kommentieren |
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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