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Geschrieben von ShadowAngel
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06.05.2006 |
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Nachdem sich Dio von Gitarrist Tracy G. getrennt hat, war es nicht nur Zeit für einen neuen Gitarristen, sondern damit auch mit einem neuerlichen Stilwechsel. Mit Craig Goldy kam ein altbekannter zurück, er war ja schon auf Dream Evil zu hören und Magica geht auch ganz leicht in die Richtung dieser Scheibe. Magica präsentiert sich zusätzlich auch noch als Konzeptalbum, das erste in Dios langer Karriere und passend zu seinen Songthemen geht’s in eine Fantasywelt und dem ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Nicht sonderlich innovativ, aber was zählt ist ja die Musik.
Gegenüber Angry Machines hat sich diese stark verbessert, zwar wird nicht die Klasse von Holy Diver oder Last in Line erreicht, aber es klingt trotzdem relativ gut, wenn man Hardrock mag. Von Metal ist hier nämlich nichts zu hören, dafür sind die Songs alle viel zu sehr im Mid-Tempo Bereich oder sogar noch darunter angesiedelt, was irgendwie schade ist, denn 1-2 härtere Songs hätten der Scheibe durchaus gut getan. Einige Highlights gibt es trotzdem und zwar Fever Dreams, Challis und Lord of the Last Day. Alles in allem ist Magica eine Rückbesinnung auf alte Stärken, aber es fehlt doch noch einiges um an die glorreichen frühen 80er heranzureichen. Im Forum kommentieren |
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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