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Dire Straits - Brothers in Arms |
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Geschrieben von ShadowAngel
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06.05.2006 |
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1985 war das Jahr der CD. CD-Player hielten in immer mehr Wohnzimmern Einzug und verdrängten die gute alte Vinyl. Maßgeblich mitgeholfen hat da das fünfte Studioalbum der Dire Straits, das im gleichen Jahr erschien, Philips und Sony legten dieses Album eine Zeit lang sogar ihren CD-Playern bei, um anhand der (zu?) perfekten Produktion die Soundqualität des neuen Mediums demonstrieren zu können. Ja, das Album klingt gut und vor allem das Intro von Money for Nothing ist ein guter Test für jede Musikanlage, schlechtere geben da schon mal schnell den Geist auf. Money for Nothing ist auch einer der besten Songs auf dieser Scheibe, das computeranimierte Video dazu ist berühmt geworden. Überzeugen können auf jeden Fall noch So Far Away, Ride across the River, One World und natürlich der Titeltrack. Brothers in Arms ist definitive einer der besten Songs der Dire Straits. Daneben gibt es viel Durchschnitt. Vor allem der große Single Erfolg Walk of Life ist nüchtern betrachtet eigentlich ein fürchterlich schlechter Song. Why Worry ist wohl das beste Beispiel für Fahrstuhlmusik. Es plätschert, scheinbar von sich selbst gelangweilt, vor sich hin. Wie gesagt, die Songs sind gar nicht das eigentliche Problem, viel mehr ist es die extrem auf Popalbum ausgelegte Produktion, die den Dire Straits eigentlich eher unwürdig ist. Es fehlt einfach das spontane und das ist sehr schade, wenn man bedenkt was für tolle Musik die mal gemacht haben…
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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