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DragonForce - Sonic Firestorm |
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Geschrieben von ShadowAngel
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07.10.2006 |
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Schon knapp 1 Jahr nach dem Debüt erschien der Nachfolger zu Valley of the Damned. Allerdings hat sich auch die Band etwas geändert, Schlagzeuger Didier Almouzni wurde durch Dave Mackintosh ersetzt. Dadurch hat sich auch der Sound etwas geändert: Die Geschwindigkeit wurde noch mal angezogen und jetzt gibt’s auch noch Blast Beats. Im Power Metal Genre eigentlich etwas, das man sonst so gut wie gar nicht hört. Insgesamt hört man auch direkt raus, dass die Band gewachsen ist. Die Songs klingen noch eine Ecke eingängiger, auch wenn dies nun bedeutet, dass man mehr wie typischer Power Metal klingt. Aber so schlecht ist das ja auch nicht. Auch nimmt sich die Band noch mehr Zeit. 9 Songs und 62 Minuten Spielzeit bieten mehr als genug Spielraum für ausufernde Solos und schräge Ideen. Soldiers of Wasteland wird in der Mitte von einem völlig überraschend auftauchenden Keyboardstück unterbrochen, bevor er dann gewohnt weiterläuft. Klar kann man der Band auch vorwerfen, dass sie sich zu sehr auf die Gitarrenkünste von Herman Li verlassen und die Songs insgesamt nicht unähnlich klingen. Da allerdings alles auf einem recht hohen Niveau verläuft und man bei den meisten Solos nur staunen kann, sieht man locker darüber hinweg. Zumal es dadurch auch keinen wirklich schlechten Song gibt und der englische Metal Hammer hat wohl Recht, als sie dieses Album zum zweitbesten Battle Metal Album der letzten 20 Jahre wählten.
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Letzte Aktualisierung ( 12.09.2008 )
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