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Hanoi Rocks - Bangkok Shocks, Saigon Shakes, Hanoi Rocks |
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Geschrieben von ShadowAngel
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26.02.2007 |
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Die Gründer des Sleaze. So wird die finnische Band Hanoi Rocks gerne bezeichnet. Mit ihrem Stil aus Punk, Glam Rock und einem nicht zu überhörenden Saxophon waren sie damals, als sie sich 1979 gründeten wohl auch ziemlich einzigartig und Bands wie die Manic Street Preachers oder Guns n’ Roses haben sich nicht nur von deren Aussehen beeinflussen lassen. Auf diesem Album war noch nicht Razzle der Schlagzeuger, sondern ein Kerlchen namens Gyp Casino. Ich finde es ja lustig, dass sich die Finnen immer so lustige Namen geben. Der Bassist der Band nennt sich ja auch Nasty Suicide (Witzigerweise arbeitet der mittlerweile als Apotheker). Insgesamt 10 Songs finden sich auf dem Album. Diese sind nicht allzu lang, so dass man knapp 36 Minuten Musik geboten kriegt. Los geht es gleich mit einem der ganz großen Hits der Band: Tragedy. Sleazetypischer geht es schon nicht mehr. Punkeinflüsse, ein tolles Riff und ein unglaublich eingängiger Chorus und so geht es auch auf den weiteren Songs weiter. Genial sind Cheyenne, Don’t never leave me und das recht punkige First Timer. Sogar noch eine Coverversion hat auf das Album gefunden. Walking with my Angel stammt aus dem Jahr 1965, von Hermans Hermit und der Song klingt noch verrückter als die ganze Idee. Insgesamt ist Hanoi Rocks - Bangkok Shocks, Saigon Shakes, Hanoi Rocks ein extrem gelungenes Debütalbum.
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Letzte Aktualisierung ( 27.02.2007 )
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