Home arrow Musik arrow Hellfueled - Volume One 19 Mai 2012  
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Hellfueled - Volume One PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
06.08.2006

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Hmm, seit wann macht Ozzy wieder anständige Musik? war mein erster Gedanke, als ich den Song Let me Out auf nem Promosampler hörte. Als ich dann den Namen Hellfueled las, war ich jedenfalls schon sehr neugierig, ob das ganze Album so genial klingen würde. Das wurde ganz schlicht Volume One betitelt. Die Band kommt übrigens aus Schweden und der Sänger heißt nicht Ozzy, sondern Andy Alkman. Wenigstens hat er nen coolen Namen und die Stimme klingt auch Live sehr stark nach Ozzy, ist also kein Promogag um aufzufallen.

Wie gesagt ist Let me Out schon mal ein ganz starker Song, direkt danach kommt der nächste Hammer in Form von Midnight Lady. Die Songs, die danach kommen, fallen etwas ab, denn abgesehen von Mindbreaker und Someone lives inside, sind sie doch sehr sperrig und mir gefällt auch die Produktion nicht so sehr. Das Album donnert doppelt so laut wie andere CDs aus den Boxen und es ist doch eher ein Klangmatsch, von den Drums sind lediglich Hi Hat und Snare wirklich hörbar, der Rest wird absolut von Gitarre und Gesang überdeckt und haben die überhaupt einen Bassisten? Da ist auf jeden Fall noch sehr viel Platz für Verbesserungen und einen besseren Produzenten. Schade, denn so ist das Album zwar von den Songs her immer noch ein recht akzeptables Debüt, aber der Sound kostet dann doch noch einen Punkt Extra.

Bewertung
7/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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