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Iron Maiden - Death on the Road |
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Geschrieben von ShadowAngel
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20.04.2007 |
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Iron Maiden und Livealben. In den 80ern brachten sie ein geniales raus, 1993 dann gleich 3 Stück, welche allesamt nicht wirklich toll waren. Nach der Reunion kam folgte ein weiteres, das wieder genial war. Dann folgte ein Studioalbum und nun schon wieder ein Livealbum. Braucht das irgendwer? Irgendwie macht das keinen Sinn, denn was kriegt man hier geboten? 2 CDs und ein paar Songs vom aktuellen Album. Der Rest ist das, was man schon tausendfach gehört hat.
Vielleicht sollte Maiden in Zukunft einfach eine komplette Tour aufnehmen, wo sie unterschiedliche Songs bei den Konzerten spielen und dann eben mal ein Livealbum veröffentlichen, bei dem sie auch die unbekannteren Nummern spielen. Das wäre auf jeden Fall sinnvoller. Aufgenommen wurde Death on the Road in der Dortmunder Westfalenhalle.
Machen wir es kurz. Von Dance of Death werden Wildest Dreams, Rainmaker, Paschendale, Journeyman und No More Lies gespielt. Die Songs klingen live natürlich wesentlich besser als auf dem Studioalbum, das durch matschigen Sound auffiel. Toll ist der Sound hier aber nun auch nicht, irgendwie klingt alles ein wenig dumpf und Bruce hat wohl eher einen schlechten Tag erwischt.
Aus der Abteilung Zwangsklassiker stammen dann Fear of the Dark, Number of the Beast, Hallowed be thy Name, The Trooper und Run to the Hills. Tausendfach gehört und hier werden sie genau so gespielt, wie man sie kennt. Nichts Neues also. Brave New World vom gleichnamigen Album gibt es noch und Can I play with Madness. Eine Überraschung, aber der Song ist einfach nicht so toll. Iron Maiden befanden sich auch noch auf ihrer „Wir zeigen wie toll die Bayley Sachen mit Dickinson klingen“-Tour: Lord of the Flies wird dann gespielt. Das klingt nett.
Insgesamt ist Death on the Road trotzdem überflüssig. Der Sound klingt nicht so toll, die meisten Songs kennt man eben schon, nichts Neues wird geboten. Allerhöchstens ist das was für absolute Fans der Band, alle anderen greifen eher zu Live after Death oder Rock in Rio.
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