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Iron Maiden - Killers PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
15.07.2006

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Maiden zum zweiten und mit zwei Änderungen: Adrian Smith ersetzt Gitarrist Dennis Stratton und Martin Birch wird Produzent - und verglichen mit dem Debüt klingt der Sound schon ganz anders. Es ist eben der typische Maiden Sound, irgendwie wärmer, kraftvoller, aber eben nicht so kantig und punkig wie das Original, das Sänger Di’Anno wohl wesentlich besser lag. Hier klingt seine Stimme irgendwie etwas verloren und die Songs passen auch mit dem Sound besser zu Bruce Dickinson, wie dieser Live ja schon sehr oft bewies.

Mir will das Album auch nicht so wirklich gefallen und ist das schlechteste der 80er. Trotzdem gibt es einige gute Songs, vor allem die Instrumentals sind gelungen. Es geht ja gleich los mit The Ides of March und Ghengis Khan ist genauso gelungen. Das Riff hat vor ein paar Jahren ja die Amateurband Papa Roach für den Song Last Resort missbraucht. Warum nur tat Eddie nichts dagegen? Andere gute Songs sind Wrathchild und Murder in the Rue Morgue, aber die bringt Dickinson wirklich um ein vielfaches besser rüber. Prodigal Son klingt vor allem am Anfang nach allem, nur nicht nach Maiden, aber irgendwie ist es vielleicht gerade deshalb so schön. Der Titelsong Killers ist dann auch ok. Die restlichen 4 bzw. auf der Remaster Edition 5 Songs wollen mir aber so gar nicht gefallen. Insgesamt also schon irgendwie eine Enttäuschung, auch wenn das Album weit entfernt von späterem Schrott wie X-Factor entfernt ist. Zum Glück wurde es dann mit dem nächsten Album sehr viel besser.

Bewertung
6,5/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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