Home arrow Musik arrow Ozzy Osbourne - Diary of a Madman 19 Mai 2012  
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Ozzy Osbourne - Diary of a Madman PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
14.04.2007

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1981 erschien bereits das zweite Soloalbum von Ozzy Osbourne und Diary of a Madman ist auch das Album, das für den ganz großen Stress zwischen Ozzy und Lee Kerslake & Bob Daisley gesorgt hat. Die beiden waren am Songwriting beteiligt und haben auch alle Aufnahmen im Studio gemacht. Trotzdem steht im Booklet, dass Tommy Aldridge und Rudy Sarzo für Schlagzeug bzw. Bass verantwortlich waren. Natürlich ist das Album auch deshalb bekannt, weil es das letzte war, an dem Randy Rhoads mitwirken konnte. Gerade er zieht hier aber noch mal gewaltig ab und bringt ein geniales Riff nach dem anderen und über seine Solos muss man eh nichts mehr sagen -> Genial.
Wie bei Blizzard of Ozz gilt natürlich auch wieder hier die Vorsicht vor dem 2002er Remaster, wo wieder alle originalen Bass- und Schlagzeugspuren durch neue ersetzt wurden.

Auf dem Album geht man musikalisch etwas abwechslungsreicher zu Werke als beim Vorgänger, besonders deutlich wird das beim Titeltrack, das ein recht unübliches Timing aufweist, was Ozzy zu der Bemerkung veranlasste, er wäre nicht Zappa. Neben S.A.T.O. ist das meiner Meinung nach auch der stärkste Song auf dem Album. Aber auch die anderen 6 Tracks sind klasse. Flying High Again, Over the Mountain und You can’t kill Rock and Roll sind die 3 großen Klassiker des Albums. Believer klingt recht stark nach Black Sabbath. Tonight ist eine Ballade, eine der besseren.
Wie gesagt, es ist ein geniales Album, also warum noch viele Worte verschwenden…

Bewertung
10/10
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