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Geschrieben von ShadowAngel
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14.10.2006 |
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1992 gab Ozzy seine Abschiedstour und 1995 kam ein neues Album. Es ist ja meistens so mit Rockstars, dass sie ihren Abschied von den großen Bühnen feiern, nur um kurz danach ein viel umjubeltes Comeback zu geben. Nun, auch von Ozzy durfte man doch einiges erwarten, war sein letztes Album No More Tears eines seiner besten und wenn das neue mit Ozzmosis betitelte Album nur halb so gut werden würde, hätten wir ja eine weitere Hammerscheibe vom Godfather of Metal. Tja, dazu kam es dann doch nicht. Perry Mason ist der Opener, das ist Ozzys Lieblingsserie und der Song auch sehr gelungen. Auffällig ist hier schon die Produktion. Bass und laute Drums sind angesagt und irgendwie klingt das sogar ganz cool. Wie gesagt ist Perry Mason ein klasse Song, mit nem tollen Riff, interessantem Gesangsstil. Danach gehts mit I Just want you weiter. Recht langsam, dafür knallt wieder das Schlagzeug gut rein und der Song ist auch gar nicht so schlecht. Generell sind unter den ersten 5 Songs nur ein Ausfall mit Thunder Underground, der irgendwie lahm klingt. Das Problem von Ozzmosis ist weniger das Songmaterial. Schaut man sich an was für große Namen daran beteiligt waren, kann das nicht schlecht sein: Zakk Wylde, Geezer Butler, Lemmy und selbst Steve Vai, aber irgendwie die Umsetzung sehr mangelhaft. Die Songs sind alle viel zu sehr im Midtempo (Ein Geständnis an die verweichlichte MTV Generation?) und weit entfernt von Metal oder Ozzys alten Heldentaten ala Blizzard of Ozz, Diary of a Madman oder der Vorgänger No More Tears. Aber so hat man hier einen genialen Songs, 2-3 gute und viel belanglose Durchschnittsware.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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