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Ozzy Osbourne - The Ultimate Sin PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
11.05.2007

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The Ultimate Sin ist das Album, das Ozzy am meisten hasst. Er hasst es mittlerweile sogar so sehr, dass er mal kurzerhand aus seiner Discographie löschen lies. Der Vorteil des ganzen ist, dass es so zumindest keine 2002er Verschandelung gab. Ich empfehle den Kauf des 1995er Remasters, allein schon wegen des Bildes in der Mitte des Booklets, das ganz laut Poison schreit.
Erschienen ist das Album 1986, fast 3 Jahre nach dem letzten Studioalbum. In dieser Zeit hat sich auch die Band um Ozzy ein wenig verändert. Jake E. Lee ist geblieben, dafür war Phil Soussan nun der Bassist und der mittlerweile gestorbene Randy Castillo der Schlagzeuger.
 
The Ultimate Sin ist auch jenes Album, das damals den schlechtesten Ruf hatte und heute sich den Platz mit Down to Earth teilen muss. Wobei ich das recht fragwürdig finde, gerade dann, wenn man es mit Bark at the Moon vergleicht. Gerade Jake E. Lee hat sein Spiel auf diesem Album gnadenlos verbessert und er nimmt sich nun auch wesentlich mehr Raum für große Riffs und Solos raus. Natürlich klingt alles auf dem Album ein wenig nach dem typischen Glamsound, der damals so angesagt war, aber die Songs haben trotzdem Klasse.
Die beiden größten Hits sind der Titeltrack und Shot in the Dark. Auch die zwei stärksten Songs des Albums. The Ultimate Sin hört man sich am besten in Verbindung mit dem lustigen Video an. Weitere starke Tracks sind Secret Loser, das endlich mal wieder ein wenig Metalfeeling bei Ozzy einbringt, Thank God for the bomb und Killer of Giants, ein etwas ruhigerer Song.
Insgesamt ist The Ultimate Sin wesentlich stärker als der Vorgänger, kommt aber natürlich nicht an die Randy Rhoads Alben ran.

Bewertung
7,5/10
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