|
Geschrieben von ShadowAngel
|
|
06.05.2006 |
|
Meddle war das erste Album von Pink Floyd das ich damals gehört habe, es war noch eine alte Vinyl, die schon leichte Kratzer hatte, die man auch hörte, aber irgendwie haben die zur Atmosphäre beigetragen und klangen bei Echoes, als gehörten sie zum Song. Echoes ist auch der klare Höhepunkt dieses Albums, mit über 23 Minuten einer der längsten Songs von den Floyds und einer der genialsten. Das Lied ist wirklich ein musikalischer Orgasmus.
Die vorigen 5 Songs können da nicht ganz mithalten, ähnlich wie bei einigen Alben von Rush ist es so, das es meist einen genialen langen Song gibt und dazu noch 1-2 gute und der Rest sind Füllmaterial. So ist es auch hier. Das Album beginnt mit dem Instrumental One of these Days, ein geiles Teil das mit einem mächtigen Bass aus den Boxen donnert. Danach geht es aber leider recht stark bergab. A Pillow of Winds beginnt ganz nett, aber wird dann verdammt seicht. Fearless ist ein ganz netter Song auch wenn die Einbindung von 'You`ll never walk alone' irgendwie reichlich fehlplaziert wirkt. San Tropez geht in Richtung Swing. Das ist zwar ganz nett, aber irgendwie auch recht belanglos. Seamus mit seinem nervigen Hundegejaule ist dann schlichtweg ein Witz und gehört zu den wenigen schlechten Liedern dieser so genialen Band. Die Highlights dieses Album sind eben eindeutig Echoes und One of these Days und allein deshalb sollte man diese CD besitzen. Im Forum kommentieren |
|
Letzte Aktualisierung ( 27.03.2007 )
|