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Geschrieben von ShadowAngel
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08.07.2006 |
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Relics ist eine Art Compilation, die sich aus dem ersten Floyd Album Piper at the Gates of Dawn, dem Soundtrack zum Film Moore und einigen A- und B- Seiten der ganz frühen Singles zusammensetzt. Als erstes muss man wohl die Frage stellen, warum sich hier willkürlich einige Songs von Piper befinden. Interstellar Overdrive passt hier nämlich so gar nicht rein, vor allem nicht an zweiter Stelle zwischen Arnold Layne und See Emily Play, und auch Bike hätte man lieber z.B. durch Point me at the Sky oder Apples & Oranges ersetzen sollen. Dadurch wäre das Album auch wesentlich interessanter geworden. Die meisten Floyd Fans haben das erste Album, aber die Singles sind ja eher selten zu finden. Gut sind diese Songs nämlich auf jeden Fall. Arnold Layne und das recht durchgeknallte See Emily Play zählen wohl zu den besten Songs der Psycho-Floyd Ära und zeigen Syd Barrett auf dem Höhepunkt. Das große Highlight ist für mich persönlich trotzdem Julia Dream von Waters, der erste Song, an dem auch David Gilmour beteiligt war und es ist eine wirklich schöne Ballade. The Nile Song vom More Soundtrack dürfte den wohl härtesten Song der Band darstellen und dann gibts mit Biding my Time sogar noch bis dahin unveröffentlichten Track, der mir persönlich aber nicht sonderlich gefällt. Ob man sich dieses Album nun kauft, muss wohl jeder für sich entscheiden. Ich habe es getan, wegen Julia Dream, Arnold Layne und See Emily Play
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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