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Pink Floyd - The Division Bell |
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Geschrieben von ShadowAngel
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01.07.2006 |
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1987 wurde A Momentary Lapse of Reason veröffentlicht und unter der Kritik zerdrückt. Es wurde als David Gilmour Soloalbum bezeichnet und dass es Pink Floyd unwürdig wäre. Ganz unrecht haben sie wohl nicht, ist es doch eines der schwächeren Alben der Band, von denen es ja nur sehr wenige gibt. 7 Jahre später sollte also alles besser werden, als man The Division Bell veröffentlichte. Es sollte wieder ein „Bandalbum“ werden und den Namen Pink Floyd zu Recht tragen. Was wohl als erstes auffällt, ist die verdammt gute Produktion. Der Sound ist 1A und da fehlt es an gar nichts. Viele Menschen würde das wohl als seelenlos und zu mainstreamig bezeichnen. Für mich gehört ein guter Sound auf jeden Fall dazu, Garagensound ist bei großen Bands einfach fehl am Platz. Kommen wir mal so nebenbei zu den Songs. Hier gibt es auf jeden Fall Licht und Schatten. Das absolute Highlight ist High Hopes. Für mich einer der besten Pink Floyd Songs aller Zeiten. Andere Highlights sind das Instrumental Marooned, Keep Talking, What do you want from me…und dann? Vielleicht noch Lost for Words und die Single Take it Back, auch wenn diese doch arg nach 08/15 Chartrock klingt. Auf Wearing the Inside Out singt Richard Wright Lead, aber irgendwie ist der Song schon fast zu lahm und vielleicht als mittelmässige B-Seite brauchbar. Dieses Problem der langsamen Songs, die dadurch auch sehr langweilig vor sich hinplätschern findet man auf Division Bell noch einige Male z.B. beim unpassend gewählten Opener Cluster One (das ist wirklich nur ein Füllsong) oder A Great Day for Freedom. Wie man sieht ist The Division Bell eine recht zweischneidige Sache. Nicht wirklich brilliant, aber auch nicht ganz so mies, wie es sein Ruf vermuten lässt, mit ein paar Highlights aber auch vielen Songs, die einfach öde und überflüssig sind.
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Letzte Aktualisierung ( 07.10.2009 )
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