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R.E.M. - Automatic for the People |
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Geschrieben von ShadowAngel
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06.05.2006 |
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Automatic for the People war der Nachfolger zu Out of Time und es ist ja immer die große Frage, ob eine Band den riesigen Erfolg eines Albums wiederholen oder vielleicht sogar übertreffen kann. Im Falle von R.E.M. ist dies ja geglückt und im Gegensatz zu Out of Time waren die Singles diesmal sogar allesamt mehr als gelungen. Insgesamt geht es um einiges ruhiger zu, richtig gerockt wird nur selten, dafür hat man nun Streicher zum Einsatz kommen lassen, insofern hat die Band versucht sich also weiter zu entwickeln und nicht nur ein Erfolgsschema kopiert. Insgesamt sind 12 Songs auf der Scheibe und bei der Anzahl ist es klar, dass einige nicht so gelungene Sachen dabei sind. Das ist zwar Ansichtssache, aber Sweetness Follows, New Orleans Instrumental No. 1 und Monty got a Raw Deal finde ich nicht wirklich gut und das sind klare Skip-Kandidaten. Dem gegenüber stehen viele geniale Songs wie Drive, Everybody Hurts und Man on the Moon. Letzterer war auch der Song, der mich dazu bewegt hat, die CD zu kaufen. Klasse Teil. Auch hier gibt’s wieder einige weitere gute Songs die vielleicht nicht so bekannt sind. Try not to Breathe, The Sidewinder sleeps tonite und vor allem Ignoreland sind gut und sorgen dafür, das Automatic for the People das beste Album von R.E.M. ist und man sollte da zumindest mal reinhören, es lohnt sich auf jeden Fall.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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