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Geschrieben von ShadowAngel
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08.07.2006 |
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Ritchie Blackmores Band Rainbow dürfte wohl auf ewig einen Rekord in Sachen Musikerwechsel aufgestellt haben. Die erste Inkarnation überstand genau 5 Monate und veröffentlichte ein Album. Dann wurden Bass, Schlagzeug und Keybords neu besetzt, lediglich Dio durfte bleiben. Eine gute Entscheidung und auch die neuen Musiker sind klasse. Jimmy Bain am Bass, Tony Carey am Keyboard und Drummerlegende Cozy Powell. Das hierbei ein starkes Album rauskommen würde, war wohl abzusehen. Jenes erschien 1976 mit dem Titel Rising. Es finden sich auch nur 6 Songs auf diesem Album, trotzdem erreicht man damit eine Spielzeit von fast 34 Minuten. Das ist ja ganz ok, aber ein Track mehr (und wie man heute weiß, gab es ja einige unveröffentlichte Tracks aus jener Ära) hätte es schon sein können. Beginnen wir mit Tarot Woman, ein klasse Hardrock Song und so hochklassig geht es mit Run with the Wolf weiter, dicht gefolgt vom klasse Song Starstruck. Danach dann der einzige nicht ganz so geniale Song: Do you close your Eyes mag irgendwie nicht so recht auf diese Scheibe passen. Am Ende dann die 2 besten Songs von Rainbow überhaupt. Stargazer ist für mich der genialste Hardrock Song aller Zeiten, was Blackmore hier aus seiner Gitarre zaubert ist unglaublich, Highlight ist aber Sangesgott Dio, der hier eindeutig seinen absoluten Höhepunkt hatte. Zum Schluß gibt’s noch A Light in the Black, welches der 2. Teil zu Stargazer ist und die Geschichte des Sklaven weitererzählt. Nicht ganz so genial, aber trotzdem gut. Insgesamt ist Rising trotz eines etwas schwächeren Songs eines der besten Hardrockalben aller Zeit und Pflicht in jeder Plattensammlung
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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