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Savatage - Poets and Madmen |
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Geschrieben von ShadowAngel
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06.08.2006 |
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2001 war es wieder so weit, ein neues Savatage Album und bis heute ist es auch das letzte. Es war auch das Album, das die Rückkehr von Jon Oliva als Sänger einläutete. Zak Stevens verließ ja die Band, um dann Circle II Circle zu gründen. Bei Jon musste man natürlich die Frage stellen, ob seine Stimme überhaupt noch zum Singen geeignet ist. Das sie nicht mehr so klingt, wie zu Gutter Ballet - Zeiten sollte ja klar sein. Das Album erschien als normale Fassung und in einer sehr hübschen Limited Edition, wo man in der Pappschachtel nicht nur die CD mit Extra Livesong und dem Video zu Handful of Rain findet, sondern auch ein Poster und ein Aufkleber. Das Album beginnt recht stark mit Stay a While. Von da sollte man am besten gleich zum nächsten guten Song skippen: Commisar, ein Song der ganz typisch für Savatage ist und von da skippen wir gleich weiter zum absoluten Highlight, welches Morphine Child heißt und 10 Minuten Genialität versprühen. Meiner Meinung nach einer der besten Songs von Savatage überhaupt und auf diesem Album das einzige, bei dem Jon Oliva gut singt. Denn man hört recht schnell, dass es mit seiner Stimme nicht mehr sehr weit her ist und hinzu kommt, dass dieses Album ursprünglich tatsächlich eher auf Zak ausgelegt war und der singt ja nun ganz anders. Zum Schluß gibt’s dann noch einen guten Song, nämlich Awaken. Klasse Bass. Die restlichen Songs mit Ausnahme von The Rumor, Drive und I seek Power sind nicht schlecht, aber ich denke mit Zak oder Jon Oliva von 1990 hätte das ganze um einiges besser geklungen. Die 3 oben genannten Songs sind dann schon mehr eine Katastrophe. Insgesamt ist Poets & Madmen kein absolut mieses Album aber man ist hier doch meilenweit von Gutter Ballet, Streets oder Dead Winter Dead entfernt und teilt sich so mit Fight fort the Rock den letzten Platz in der Savatage Discography
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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