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Shadow Gallery PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
08.07.2006

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Wirft man den Begriff Progressive Metal in die Runde, fallen meist nur zwei Bands in die Rune Dream Theater und Queensryche. Klar sind das gute Bands, aber es gibt ja noch andere und auch wenn diese vielleicht unbekannter sind, müssen sie ja nicht schlechter sein. Einer dieser Fälle ist Shadow Gallery. 1992 veröffentlichten sie ihr erstes Album und um das vorweg zu nehmen, es ist genial. Absolut genial und vielleicht sogar noch eine ganze Ecke besser als Dream Theater.

Die Songs sind klasse. Einerseits wird munter das Tempo gewechselt und wo eben noch Gitarren und Drums dominierten, hört man plötzlich nur noch Akustikgitarre. Generell klingt auch alles sehr stark nach den 70ern. Vor allem der oft mehrstimmige Gesang und die Flöte kennt man von Jethro Tull. Die Songs sind gleichermaßen eingängig wie abwechslungsreich, schlecht ist hier allenfalls der Sound, der etwas schwach ankommt. Liegt aber daran, dass die Band das Album im Wohnzimmer des Bassisten aufnahm, wie sich erzählt wird. Dafür klingt das dann schon wieder klasse. 7 Songs mit einer Spielzeit von 1 Stunde werden geboten. Es geht also länger zu, so wie das geniale The Queen of the City of Ice mit einer Spielzeit von 17 Minuten und das ist wirklich ein Erlebnis. Genauso wie das fast 10minütige Darktown, ein absolut genialer Song, der nur etwas unter dem schwachen Sound leidet. Eigentlich könnte ich jetzt weiter schreiben und auch die restlichen Songs hervorheben und darüber schwärmen, wie talentiert diese Band ist, wie großartig der Sänger ist und was für tolle Songs sie schreiben können. Aber das sollte jeder für sich erleben und deshalb heißt es jetzt nur noch ab zum kaufen.

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9/10
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
 
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