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Slash's Snakepit - Ain't life grand |
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Geschrieben von ShadowAngel
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19.05.2006 |
Nach dem ersten Slash’s Snakepit Album kehrte Slash zurück zu demm Scherbenhaufen, der mal Guns n’ Roses hieß, nur um die Band ungefähr 1 Jahr später endgültig zu verlassen. In den folgenden Jahren hatte er dann einige Projekte wie Slash’s Blues Ball am laufen und irgendwann 1999 muss ihm eingefallen sein, dass er da mal eine andere Band hatte. Dies führte zur Wiederauferstehung von Slash’s Snakepit, allerdings mit einer komplett neuen Band, lediglich Teddy Andreadis war wieder dabei. Das war auch ganz gut so, denn zumindest auf der Position des Sängers war Eric Dover ja wirklich schlecht. Der neue Mann hieß Rod Jackson, den kennt zwar auch niemand, aber er klingt zumindest besser. Musikalisch gibt es wieder ungefähr den gleichen Sound mit einer Mischung aus Aerosmith und altem Guns n’ Roses. Aber das Album präsentiert sich deutlich abwechslungsreicher und interessanter. Eigentlich könnte ich nun sagen, das Ain’t Live Grand ein richtig gutes Album ist, wäre da nicht der Totalausfall in Form von Mean Bone. Rap? Drum Loops? Hat Slash so was nötig? Zwar ist das nur im Intro, aber ich möchte doch wissen, wie Slash auf die Idee kam, so einen Mist zu produzieren. Der Song der sich daran anhängt, ist auch nicht wirklich besser. Dafür sind andere Songs wie Been there Lately wirklich gut. Insgesamt ist Ain’t Life Grand durch den neuen Sänger etwas besser als das erste Album. Aber dafür gibt es hier eben einen Totalausfall.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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