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Slash's Snakepit - It's five o'clock somewhere |
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Geschrieben von ShadowAngel
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19.05.2006 |
Slash’s Snakepit war ein eher unfreiwilliges Nebenprojekt, das Slash im Jahr 1995 aus der Taufe hob. Der Grund dafür war Axl Rose, der mit den Songs von Slash nichts anfangen konnte und sie alle für das kommende Guns n’ Roses Album (auf das wir noch heute warten) ablehnte. Jahre später hat Axl dies dementiert und meinte, einige der Songs wären schon gut gewesen und sie hätten ja auch daran gearbeitet. Was wieder rum zur Legende des „verlorenen“ GN’R Albums führte. Aber 1995 kam das Album ja unter dem etwas merkwürdigen Titel heraus. Der Titel geht darauf zurück, dass Slash an einem Flughafen war und was zu trinken wollte, doch der Kellner in der Kneipe meinte, sie würden erst um 5 Uhr öffnen. Soviel zur sinnlosen Trivia hin zur Musik. Nebenbei sei gesagt, das die Band aus einigen GN’R Leuten besteht, nämlich Matt Sorum, Gilby Clarke und Dizzy Reed. Der Bass wurde von Mike Inez übernommen und Eric Dover singt. Musikalisch kann man das ganze wohl als Blues Rock bezeichnen und irgendwie geht’s auch etwas Richtung Aerosmith. Es auf jeden Fall gute Musik, die Band ist ja klasse. Der einzige Schwachpunkt ist Sänger Eric Dover, der mehr rumschreit als singt. Da hat selbst Axl eine bessere Stimme und so stört er bei der Musik einfach, was eben wirklich schade ist, weil Songs wie Neither can i, Beggars & Hangers-On oder Doin’ Fine wirklich recht großes Potential haben.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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