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Steve Vai - Passion and Warfare |
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Geschrieben von ShadowAngel
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23.09.2006 |
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Wer ist Steve Vai eigentlich? Ein Mensch? Eine lebende Gitarre? Oder ein Alien mit 4 Armen, das deshalb so gut spielen kann? Auf jeden Fall einer der besten Gitarristen aller Zeiten und wo die meisten anderen virtuosen Shredder meist nur auf Schnelligkeit und dem zur Schau stellen ihrer Technik Wert legen, sind Vais Songs meistens Experimente und davon gibt es auf diesem Album einige. Passion and Warfare erschien 1990 und war das zweite Soloalbum Steve Vais. Was hierbei alles aus einer Gitarre kommt ist schon unglaublich. Es gibt einige Songs, die recht normal klingen wie I would love to oder For the love of god, aber diese enthalten dafür geniale Solos. Richtig experimentell wird es dann bei Songs wie Alien Water Kiss, welches für die meisten Menschen wohl nur nach Krach klingt, bedenkt man aber, das diese merkwürdigen Geräusche mit einer E-Gitarre produziert wurden, ist das schon unglaublich. Ballerina, The Riddle, The Audience is listening…sicher nichts für das mainstreamige Radioprogramm, sondern eher was für Gitarristen und Musiker. Das zeigt sich auch bei Greasy Kids Stuff, wo vor dem Song erklärt wird, wie die Instrumente eingestellt sind. Solche Sprachfetzen enthält fast jeder Song am Anfang. Ansonsten sind alles reine Instrumentals, Gesang würde dieser Musik aber wohl auch nur die Faszination nehmen.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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