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The Allman Brothers Band - at Fillmore East |
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Geschrieben von ShadowAngel
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21.09.2008 |
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Der Fillmore East Club in New York war für 3 Jahre quasi die Hochburg der guten Musik. Von 1968 bis 1971 trat hier alles auf, was Rang und Namen hatte und viele gute Livealben entstanden hier. Am 27. Juni 1971 wurde das Fillmore East mit einem großen Konzert geschlossen, dabei waren auch die Allman Brothers. Zuvor traten die auch schon am 12 und 13 März 1971 dort auf. Aus diesen 3 Konzerten entstand dieses Live Album. Natürlich handelt es sich hierbei um die Originalbesetzung der Band. Es gibt einige unterschiedliche Fassungen, einige Songs der Konzerte findet man auch auf dem Album Eat a Peach. Von Fillmore East am empfehlenswerten ist eben die Deluxe Edition mit zwei CDs, 13 Songs und einer Spielzeit von 134 Minuten. Es geht also etwas länger zu.
Die Allman Brothers waren ja nie eine reine Southern Rock Band sondern hatten immer einen sehr starken Blueseinschlag, der vor allem auf diesem Livealbum ganz deutlich zur Geltung kommt und das nicht nur, weil es mit dem Statesboro Blues beginnt. Die erste CD bietet 9 Songs. Wobei die größtenteils genauso wie auf den Alben gespielt werden, Midnight Rider ist sogar ein paar Sekunden kürzer. Ausnahmen sind hierbei In Memory of Elizabeth Reed das mit einem netten Jam doppelt so lang daher kommt und You don’t love Me in das Soul Serenade und Joy to the World reingemischt wurden. Diese erste CD ist schon sehr stark. Die Band präsentiert sich in Spiellaune und klingt einfach perfekt eingespielt. Disc zwei startet mit Hot ´Lanta und folgt mit Whipping Post, dieser Song vom Debüt Album der Allman Brothers ist dort gerade mal 5 Minuten lang, wird hier um 17 Minuten improvisierten Jam verlängert und klingt einfach genial. Übertroffen wird es da nur noch vom komplett improvisierten Mountain Jam, wo die Band einfach mal drauflos spielt und trotzdem klingt das einfach ganz groß und endet erst nach über 33 Minuten. Zum Abschluss gibt’s dann noch mal mit Drunken Hearted Boy ein bisschen Blues. Gesungen wird das von Alvin Bishop und zwei weitere Gastmusiker finden sich hier mit Steve Miller und Bobby Caldwell.
Bleibt zu sagen, wer Musik mag braucht dieses Album, es ist eines der besten und genialsten Livealben der Musikgeschichte.
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