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Geschrieben von ShadowAngel
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06.05.2006 |
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Ein Jahr nach dem gelungenen Debütalbum erschien der Nachfolger mit dem Titel Hydra. Darauf sind diesmal zwar nur 8 Songs zu finden, aber von der Spielzeit ist es trotzdem etwas länger als der Vorgänger. Man sieht also, dass die Band etwas Abstand von den kurzen Rocksongs nahm - hin zu längeren Titeln.
Gleich der Titelsong ist schon über 7 Minuten lang und könnte fast als progressiv bezeichnet werden, auf jeden Fall sehr gelungen. St. George and the Dragon ist quasi der zweite Teil dazu, obwohl er anders klingt. Aber überzeugen kann er auf jeden Fall. 99, die damalige Single, war kein allzu großer Erfolg, allerdings ist der Song auch nicht so wirklich gut. Inspiriert wurde dieser Song übrigens von George Lucas’ THX 1138. Danach wird’s rockig. All us Boys und White Sister gehen gut ab und werden auch heute noch auf Konzerten gespielt. Am Ende steht dann das etwas merkwürdige A Secret Love. Zwar zeigt Steve Porcaro hier, dass er ein Meister der Synthies ist, aber irgendwie will mir der Song nicht gefallen. Alles in allem legte TOTO hier aber Nachfolger hin, der sich sehen (und hören) lassen kann. Das Debüt kann zwar nicht übertroffen werden, aber er befindet sich doch auf etwa gleicher Höhe. Im Forum kommentieren |
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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