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Geschrieben von ShadowAngel
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06.05.2006 |
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Nach dem überragenden Erfolg mit ihrem vierten Album zeichneten erste dunkle Wolken am Horizont ab. Kurz nach den Aufnahmen dazu verließ Bassist David Hungate die Band, weil er die stressige Tour nicht mitmachen wollte und wurde durch Mike Porcaro ersetzt. Nach der Tour gab es dann Probleme mit Sänger Bobby Kimball und man entschied, dass es besser ist, erstmal getrennte Wege zu gehen, dessen Nachfolger wurde Fergie Frederiksen, den man von LeRoux kannte. Die gesamte Welt wartete nun auf das neue Album und man war gespannt, ob es ebenso genial wie IV werden würde.
Das gelang Isolation leider nicht, was wohl einerseits an der wieder mal veränderten musikalischen Richtung und an dem neuen Sänger lag, andererseits aber auch am schlechten Marketing von Columbia, das wieder mal die völlig falschen Songs als Single auswählte. Stranger in Town konnte einfach kein Singleerfolg werden, vor allem nicht Mitte der 80er, wo die Synthesizer regiert haben. Da wären die sehr guten Endless oder Isolation wesentlich besser gewesen. TOTO ging hier mal wieder Richtung Härte und bei Songs wie Carmen und Lion drängt sich Steve Lukather mit seiner Gitarre regelrecht in den Vordergrund, was eine mehr als gute Entscheidung war. Die Produktion kann ebenfalls überzeugen, auch wenn sie recht stark nach 80er klingt. Aber insgesamt ist Isolation ein sehr gutes Album, das natürlich nicht an den Vorgänger rankommt. Im Forum kommentieren |
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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