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Geschrieben von ShadowAngel
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17.06.2006 |
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Uriah Heep kann einem schon Leid tun. Jahrelang machten sie gute Musik und waren für die Entwicklung des Metal eigentlich ebenso essentiell wie Black Sabbath oder Deep Purple. Trotzdem kennt die halbe Welt lediglich einen Song: Lady in Black und ansonsten gelten sie eher als „Deep Purple für Arme“, was der Band absolut nicht gerecht wird. Salisbury stellt dann das bekannteste Werk der Band dar, natürlich auch wegen Lady in Black. Salisbury erschien 1971 als zweites Album nach Very ’eavy….Very ’umble und startet recht aggressiv mit Bird of Prey, einem recht genialen Song mit einem tollen Riff. Nachfolgend wird es dann mit The Park, dem sehr guten Time to Live und Lady in Black ruhiger und die Band wechselt mehr Richtung Progressive. High Pristess ist dann ein Song der mir nicht so recht gefällt und ein Füller auf diesem eh schon kurzen Album ist wirklich unnötig. Der 6. und letzte Song ist dann das über 16minütige Titellied. Bei diesem ist dann auch noch ein Orchster vertreten. Insgesamt ist Salisbury ein sehr starkes Album einer völlig zu unrecht unterbewerteten Band.
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Letzte Aktualisierung ( 25.02.2007 )
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