Home arrow Musik arrow Weird Al Yankovic - Off the Deep End 22 Mai 2012  
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Weird Al Yankovic - Off the Deep End PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
19.10.2007

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Nach 1989 wurde es ein wenig ruhiger um Weird Al. In diesem Jahr hatte er mit UHF seinen ersten und letzten Film und veröffentlichte natürlich ein Soundtrackalbum.
1992 kam dann wieder ein neues reguläres Album in die Läden. Das gleiche Jahr in welchem Nirvana mit Smells like Teen Spirit weltweit die Charts erklomm. Natürlich war dies das perfekte Ziel für Weird Al und das zeigt er schon auf dem Albumcover.

Smells like Nirvana ist dann auch gleich der erste Song, in dem er sich über die Band und ihre dämlichen Texte auslässt. Sehr gelungen, vor allem, da der Song nicht 1:1 nachgespielt wird, sondern z.B. die vielen Yeah Rufe durch eine Kuh oder ein Schaf ersetzt wird. Sehr genial ist natürlich auch wieder das Video dazu.
Nach dem es bei Even Worse keines gab, findet sich hier endlich wieder ein Polka-Medley und diesmal wurde ein neuer Rekord aufgestellt, so viele Songs wie hier fanden sich bis dato noch in keinem. Songs wie Pump up the Jam, Losing my Religion, Enter Sandman oder Ice Ice Baby werden wild zusammengemischt. Auf jeden Fall ist das wieder sehr gelungen.
Trigger Happy ist auch sehr genial, die Musik orientiert sich stark an den Beach Boys und textlich geht es um einen Mann der Waffen mag und erst schießt und dann Fragen stellt.
Von den Parodien ist noch I Can’t watch this sehr gut, hier wird sich über schlechte Fensehsendungen ausgelassen und als Musik dient You can’t touch this von MC Hammer.
Die anderen Parodien finde ich dieses mal nicht so gelungen. The White Stuff hat einen recht einfallslosen Text und die Musik von New Kids on the Block ist einfach nicht gut. Auch Taco Grande ist nicht so toll. Dafür überzeugen wieder die eigenen Songs. Allen voran When I was your Age, hier geht’s darum wie toll es doch die Jugend von heute hatte, während die Opas von heute früher ja 30km zu Fuß ohne Schuhe durch meterhohen Schnee zur Schule laufen mussten und Nintendo gabs auch nicht. Sehr genialer Text auf jeden Fall.
Insgesamt ist Off the Deep End ein weiteres gelungenes Album, kommt aber nicht ganz an die vorherigen Scheiben ran, dafür sind die Parodien einfach etwas zu einfallslos.

Bewertung
8,5/10
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Letzte Aktualisierung ( 19.10.2007 )
 
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