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Da es im Wrestling doch viele eigene Begriffe gibt, deren Bedeutung sich nicht sofort erschließt da sie auch noch in Englisch sind, hier mal eine kleine Liste um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen.
Face – Auch Babyface genannt. Der Publikumsliebling und Held der meist fair kämpft. Heel – Der Bösewicht der vom Publikum gehasst wird, weil dieses meist vom Heel beleidigt wird. Tweener – Ein Charakter der zwischen Face und Heel steht, vom Publikum vielleicht gemocht wird aber immer wieder dreckige Tricks anwendet oder gegen die Regeln verstößt. Pinfall - Durch einen Pinfall gewinnt man die meisten Matches, man muss die Schultern des Gegners solange auf die Matte drücken, bis der Ringrichter den 3 Count (das zählen bis 3) durchgeführt hat. Count out - Befindet sich ein Wrestler außerhalb des Rings, wird er angezählt (meist bis 10 oder 20). Schafft er es in diesem Zeitraum nicht zurück in den Ring, hat er das Match verloren. Disqualifikation - Eine Disqualifikation kann durch viele Dinge passieren. Beispielsweise durch das Einsetzen eines unerlaubten Gegenstandes, wenn ein nicht am Match beteiligter Wrestler zu Gunsten eines teilnehmenden Wrestlers in das Match eingreift oder weil ein Wrestler den Ringrichter attackiert. Heelturn/Faceturn – Wenn ein Wrestler vom Heel zu einem Face oder umgekehrt wird, meist wird das in einem Match eingeleitet, manchmal aber auch in einer Backstagesequenz oder seltener in einem Interview. Tag-Team – Ein Team bestehend aus zwei Wrestler. Meist treten die dann auch nur als Tag-Team an und nur selten als Einzelwrestler Stable, Faction, Team – Begriffe für eine Ansammlung von Wrestlern die zusammen ein Ziel verfolgen. Bekannte Stables waren z.B. die Four Horsemen oder die New World Order. Kayfabe – Kayfabe brechen bedeutet nicht mehr so zu tun als wäre Wrestling real sondern es als das darstellen was es ist: Reine Show mit Storyschreibern und Wrestlern die auch nur Menschen sind. Früher war das Einhalten des Kayfabes das erste Gesetz aller Wrestler Storyline/Angle – Eine Geschichte warum und wieso zwei (oder mehr) Wrestler miteinander fehden. In traditionellen Ligen ist es meist eine simple Hassgeschichte, in der WWE oder anderen Sports-Entertainmentligen wird eine Storyline in Segmenten erzählt, beispielsweise einem speziell dafür erstellten Video oder einem Interview/Promo. Fehde – Wenn zwei (oder mehr) Wrestler über einen längeren Zeitraum sich bekämpfen ist das eine Fehde. Creative Control – Normalerweise bestimmen die Booker darüber ob ein Wrestler gewinnt oder verliert und wie sich sein Gimmick darstellt. Hat ein Wrestler aber eine Creative Control Klausel im Vertrag hat er Mitbestimmungsrecht. Hulk Hogan hatte in der WCW komplette Creative Control und konnte selbst bestimmten wie seine Matches ausgehen und laufen. Booker – Ein Booker stellt die Matches zusammen, bestimmt ob es Interviews gibt und bestimmt eben wie eine Show aussieht. Meist sind Booker ehemalige Wrestler. House Show – Ein Event der nicht für das Fernsehen/DVD aufgenommen wird und meist in kleineren Hallen stattfindet. Hier werden meist Kämpfe ohne Storyline angesetzt, neue Wrestler werden getestet oder man schaut ob etwaige Charakteränderungen beim Publikum ankommen PPV – Pay per View. Ein Synonym für eine große Show die man eben nur gegen Bezahlung sehen kann, damit sind die großen (heutzutage meist) monatlichen Events wie Wrestlemania oder Starrcade gemeint Dark Match – Ein Match das vor einer Show stattfindet, also nur vom Publikum in der Halle gesehen wird. Meist kommen hier neu engagierte Wrestler zum Einsatz oder es ist einfach nur ein Bonus. Mark, Smark, Smart Mark – Bezeichnungen für die Fans. Ein Mark ist ein Wrestlinfan der alles für real hält und meist zu den Faces hält. Ein Smarkt Mark, was meist auf Smark runtergekürzt wird, ist dagegen ein Wrestlingfan der weiß das es nicht real ist, in Foren hauptsächlich über das redet was hinter den Kulissen abgeht und Wrestler zumeist nach ihrem Können und weniger nach ihrem Status bewertet Job, to job, jobben – Job ist der Begriff für eine Niederlage, daraus ergab sich der Begriff Jobber für Wrestler die praktisch immer verlieren, ein Beispiel aus der WWF ist der Brooklyn Brawler. Ein Edel-Jobber verliert auch die meisten Kämpfe trägt aber doch des Öfteren mal einen Sieg davon, wird aber wohl nie einen Titel erringen. Sell, Selling, to sell – Das Selling ist das verkaufen der Moves, das man sie also darstellt als wären sie echt und würden Schaden anrichten. Ein No-Seller ist ein Wrestler der die Moves des Gegners schlecht aussehen lässt, in dem er so tut als würden sie keinen Schaden anrichten. Overselling bedeutet dagegen dass man die Moves übertrieben darstellt und z.B. quer durch den Ring fliegt, meist will man seinen Gegner dadurch lächerlich aussehen lassen, manchmal gehört das Overselling eines Moves aber auch zum Charakter des Wrestlers (z.B. bei Mr. Perfect oder The Rock) Push, pushing, to Push – Push beschreibt den Aufstieg eines Wrestlers der z.B. von einem Midcardstatus (s.u.) zu einem Championtitelmatch kommt und dieses dann auch vielleicht gewinnt. Ein Depush ist das Gegenteil um einen z.B. in Ungnade gefallenen Wrestler zu bestrafen indem man ihm vom Main Event Status in den Undercardstatus schiebt. Squash – Ein Match in dem ein Wrestler sehr dominant dargestellt wird und seinen Gegner vielleicht sogar zerstört und dessen Angriffe nicht sellt. Die früheren Jobberkämpfe in den Wochensendungen als ein Superstar gegen einen unbekannten Jobber antrat waren zumeist Squashes. Over (sein) – Wenn ein Wrestler Over ist, bedeutet es dass er beim Publikum sehr gut ankommt. Als Face also lauten Jubel erhält und als Heel unglaublich verhasst ist Die Overness eines Wrestlers, also wie gut er ankommt, hat direkten Einfluss darauf, wie weit er es in der Liga schafft, ob er also gewinnt, ob er Titel erringt und ob er vielleicht zum großen Star der Liga wird Clean, cleaner Sieg – Ein cleaner Sieg ist ein solcher der durch einen Pinfall oder eine Aufgabe endet, also ohne das andere Wrestler oder Manager eingreifen und einem Wrestler so zum Sieg verhelfen. Bladen, Blading – Eine absichtliche Selbstverletzung um zu bluten. Meist schneidet sich ein Wrestler mit einer kleinen Klinge die Stirn auf damit er blutet und das Match so dramatischer wird. Blading war z.B. in der WWF lange Zeit nicht gern gesehen. Manchmal entsteht das Blut aber auch durch reale Verletzungen. Kunstblut wird nur sehr selten eingesetzt, beispielsweise wenn ein Wrestler in einem Storylinesegment aus dem Mund bluten soll. Blut wird im Wrestling meist als Juice bezeichnet. Shoot, to shoot – Shoot ist der Begriff für eine reale Situation, in der also nichts gespielt ist. Dies kann ein Interview sein (Shoot Interview) in dem ein Wrestler mal Klartext spricht und nicht selten über seine Kollegen herzieht oder ein Match in dem reale Schläge ausgetauscht werden oder Aktionen richtig durchgezogen werden weil sich die beiden Wrestler im realen Leben nicht ausstehen könnten. Ein Shootfight ist dagegen ein komplett reales Wrestlingmatch, wie es in der WWF beim Brawl for All Turnier stattfand. Worked Shoot – Ein Match oder ein Interview, das so dargestellt wird als wäre es echt und nicht geplant. Screwjob – Eine reale Situation bei der ein Wrestler betrogen wird. Der bekannteste Screwjob ist der Montreal Screwjob von der Survivor Series 1997 bei der Bret Hart seinen Titel verlor obwohl ihm versprochen wurde das er dieses Match gewinnen wird, allerdings hat der Chef der WWF, Vince McMahon, während des Matches die Pläne eigenständig geändert und den Ringrichter angewiesen Shawn Michaels zum Sieger zu machen. Stiff – Ein Wrestler der im Ring stiff ist zieht Aktionen wie Chops oder Schläge härter durch als es normal üblich ist (Meist hört man das auch direkt). Wrestler wie Vader oder Stan Hansen sind als sehr stiff bekannt. Move, Moves – Ist die Bezeichnung für die Aktionen die man im Wrestling einsetzt, ein Bodyslam ist z.B. ein Move. Gimmick – Der Charakter/Die Rolle, die ein Wrestler spielt. In der WWF Mitte der 90er z.B. einen Clown oder einen Pirat. Meist werden auch reale Hintergründe eines Wrestlers benutzt, so hat der Big Bossman tatsächlich in einem Gefängnis gearbeitet und Kurt Angle war Ringer und Olympiasieger. Gimmick Match – Ein Match das noch eine Sonderregel hat und kein reguläres Single oder Tag-Team Match ist, z.B. ein Käfigmatch, ein Royal Rumble oder ein Handicap Match. Sondermatches werden meist eingesetzt um eine Fehde endgültig zu beenden. Foreign Object – Ein illegaler Gegenstand der in einem Match eigentlich nichts zu suchen hat aber doch eingesetzt wird, meist als Waffe um einen Vorteil zu erlangen. Das umfasst Tische, Stühle aber auch härteres Material wie Baseballschläger, Stacheldraht, Glas usw. 24/7 Regel – In manchen Ligen wird ein Titel unter einer 24/7 Regel verteidigt, was bedeutet das man ihn immer und überall verteidigen muss und nicht nur in normalen Matches. Das führt meist zu sehr vielen Titelträgern innerhalb kürzester Zeit. Der Hardcore Titel in der WWF wurde eine zeitlang unter dieser Regel ausgefochten. Brand, Roster – Manchmal wird eine Liga in 2 oder mehr Brands/Roster aufgeteilt. Oft entsteht dann auch eine Art Krieg zwischen beiden Brands. In der WWE ist das derzeit der Fall die aufgeteilt ist in Raw, Smackdown und ECW. Development Liga – Eine kleine Liga die zu einer größeren gehört und als eine Art Trainingslager dient. Heat/Pops – Heat zieht ein Wrestler wenn er ausgebuht wird, je lauter die Buhrufe, desto größer die Heat. Pop ist das Gegenteil und für Facewrestler Cheap Heat/Cheap Pops – Meist billige Aktionen um sich den Jubel oder den Hass des Publikums zuzuziehen. Zum Beispiel in den man in den USA laut USA, USA ruft oder das Publikum beschimpft. Lucha Libre – Pro Wrestling heißt in Mexiko Lucha Libre. Diesen Begriff kann man auch dazu verwenden um Wrestling im mexikanischen High Flying Stil zu beschreiben. Die Wrestler bezeichnet man als Luchador. Puroresu – Abkürzung von Purofesshonaru Resuringu, der japanische Begriff für Pro Wrestling Lower Card, Midcard, Upper Midcard, Main Event – Positionen wo die Wrestler in einer Liga stehen. Lower Card Wrestler treten meist in den ersten Matches an oder generell in bedeutungsloseren Matches. Midcard und Upper Midcard Wrestler sind jene die sich um die niederen Titel einer Liga streiten (Beispielsweise Intercontinental Champion in der WWF/E) Main Event Wrestler sind jene die um den World Championtitel antreten und eben meist im Main Event der Shows stehen. Rope Break – Wenn ein Wrestler in einem Aufgabemove steckt, sich aber in die Seile retten kann, ist das ein Rope Break und der Griff muss gelöst werden. Spot – Eine besondere Aktion in einem Match, beispielsweise ein Sturz aus großer Höhe. Dusty Finish – Ein Matchende das von Dusty Rhodes erfunden wurde. Ein Wrestler wird zum Sieger eines Matches durch einen zweiten Ringrichter erklärt, weil der Originalringrichter KO ging, dieser wacht dann auf und dreht das Ergebnis um. Bump – Wenn ein Wrestler durch eine Aktion hinfällt. Sei es durch einen Bodyslam oder etwa Chokeslam. Bumps können aber auch größere Spots sein, wie etwa ein Sturz vom Ringpfosten oder einem Scaffold. Cheapshot – Eine Aktion die meist nicht fair ist und von Heels benutzt wird um sich einen Vorteil zu verschaffen wenn der Gegner das nicht erwartet. Zum Beispiel ein Tiefschlag. Hardcore Wrestling – Das härtere Wrestling bei dem der Einsatz von Waffen/Foreign Objects legal ist. Die ECW hat das Hardcore Wrestling in den USA massentauglich gemacht. Ultra-Violent Wrestling – Die extremere Variante des Hardcorewrestlings wo meist viel Blut fließt und die Wrestler sich tatsächlich größeren Gefahren aussetzen, weil sie sich z.B. anzünden. Meist wird hier ohne Rücksicht auf Verluste alles an Gegenständen eingesetzt was man finden kann, das geht auch hin zu Messern, Glasscheiben oder Neonröhren. Wird auch abwertend als Garbage Wrestling bezeichnet. Call, calling - Wenn ein Wrestler einem anderen während dem Match den weiteren Verlauf vorgibt. In den meisten Fällen bekommt man das als Zuschauer nicht mit, ab und zu kann es aber passieren, das die Wrestler es sehr auffällig machen. Comeback - Wenn ein Wrestler in einem Match die ganze Zeit unterlegen ist, dann aber plötzlich wieder zu Kräften findet und für kurze Zeit quasi unverwundbar ist und den Gegner bekämpft. Das bekannteste Beispiel dafür ist das Comeback von Hulk Hogan. Liste der bekanntesten aktuellen und ehemaligen Ligen der Welt:
USA: WWE – World Wrestling Entertainment, die weltweit bekannteste Promotion. Gegründet 1952 folgten viele Namenswechsel (Capitol Wrestling, Worldwide Wrestling Federation) bis man 1980 beim Kürzel WWF (World Wrestling Federation) blieb. Durch viele Stars, vor allem Hulk Hogan, kam man schnell an die Spitze und verbleibt dort bis heute. Im Mai 2002 nannte sich die Liga wegen eines jahrelang andauernden Rechtsstreit mit dem WWF (World Wildlife Fund) in World Wrestling Entertainment um. TNA – Total Nonstop Action. Ehemals NWA-TNA, der derzeit größte Konkurrent der WWE in den USA wurde 2002 gegründet. Agierte man zuvor in einem konventionellen Ring, setzt man mittlerweile auf einen 6eckigen, wie er vor allem in Mexiko eingesetzt wird. ROH – Ring of Honor die derzeit größte Independentliga der USA, setzt stark auf traditionelles und technisches Wrestling und weniger auf Entertainment. Wurde 2002 gegründet. CHIKARA – enstand 2002 aus der Wrestlingschule Wrestle Factory heraus. Wrestlerisch liegt der Fokus auf dem mexikanischen Stil, gepaart mit sehr viel Comedy und teils sehr schrägen Gimmicks der Wrestler. PWG – Pro Wrestling Guerilla wurde 2003 gegründet und verbindet ähnlich wie Chikara Wrestling mit Comedy. SHIMMER – Die derzeit einzige ernst zunehmende Frauenwrestlingliga der USA wurde 2005 gegründet und veranstaltet seitdem unregelmäßig in Chicago. Einige der Wrestlerinnen treten auch bei ROH auf, ebenfalls wird dort der Championtitel öfter aufs Spiel gesetzt. Evolve – Wurde 2010 vom ehemaligen ROH-Besitzer Gabe Sapolsky, Full Impact Pro Besitzer Sal Hamaoui sowie dem Wrestler Davey Richards gegründet. Mit neuen Konzepten, wie einer größeren wertlegung auf die Siege und Niederlagen der Wrestler, versucht man sich von der Masse abzuheben. Dragon Gate USA – enstand 2009 als amerikanischer Ableger der japanischen Liga FIP – Full Impact Pro wurde 2003 von Sal Hamaoui gegründet und war bis 2009 in einer engen Kooperation mit ROH. Danach band man sich an Dragon Gate USA. OVW – Ohio Valley Wrestling wurde 1998 gegründet und war bis 2000 Teil der NWA. Von 2000 bis Anfang 2008 war man eine Developmentliga der WWE zur Aus- bzw. Weiterbildung der Wrestler. CZW – Combat Zone Wrestling eine Ultraviolent Liga die vor allem durch ihr Cage of Death Match und das Tournament of Death bekannt ist. Nach dem John Zandig die Liga 2009 an DJ Hyde verkaufte, wurde der Fokus etwas vom Deathmatch Wrestling genommen. Wrestlicious – wurde 2009 vom ehemaligen GLOW Produzenten Johnny Cafarella, Jimmy Hart und Jonathan Vargas gegründet. Man kann es als direkte Neuauflage von GLOW bezeichnen, statt richtigem Wrestling liegt der Fokus auf Gimmicks und Comedysegmenten. WWC – World Wrestling Council ist die größte Wrestlingliga in Puerto Rico und wurde 1970 unter dem Namen Capitol Sports Promotions gegründet. Viele amerikanische Wrestler wie Randy Savage, Bruiser Brody und andere traten und treten hier auf. IWA – International Wrestling Association wurde 1994 gegründet und ist mittlerweile der stärkste Konkurrent der WWC. Zwischenzeitlich fungierte man auch als Development Liga der WWF, von 1999 bis 2001. NWA – National Wrestling Alliance. Eine Art Dachverband unter der sich Independentligen zusammenfinden. 1948 gegründet, hat sie durch den Wegfall der Territorien immer stärker an Bedeutung verloren. IWA-MS – IWA Mid South ist eine bereits 1996 von Ian Rotten gegründete Hardcore Liga, die sich lange Zeit mit CZW im Konkurrenzkampf befand. ECWA – East Coast Wrestling Association wurde bereits 1967 gegründet, kam aber nie über den Independent Status hinaus. Vor allem bekannt durch das Super 8 Tournament. JCW – Juggalo Championship Wrestling ist eine Hardcorepromotion, die 1999 von der Rapgruppe Insane Clown Posse gegründet wurde. WCW – World Championship Wrestling entstand Ende der 80er aus der NWA-JCP (Jim Crockett Promotion) und wurde Ende der 90er für einige Zeit zum Marktführer in den USA und war bis zu ihrem Ende 2001 schärfster Konkurrent der WWF. ECW – Extreme Championship Wrestling, wurde Anfang der 90er unter der Bezeichnung Eastern Championship Wrestling gegründet. Revolutionäre Hardcoreliga, die 2001 Bankrott ging und vor einiger Zeit von der WWE als Roster neu gegründet wurde. MLW – Major League Wrestling wurde 2002 von Court Bauer gegründet und bezeichnete ihren Stil als „Hybrid Wrestling“. Trotz gutem Booking und revolutionärer Ideen kam bereits 2004 das Aus. XWF – X Wrestling Federation wurde 2001 von Wrestlern (Darunter Jimmy Hart sowie die Nasty Boys) gegründet. Man wollte das Wrestling zurück zum Ursprung führen.Trotz vieler großer Namen (Darunter Hulk Hogan oder Mr. Perfect) kam bereits 2002 das Aus. XPW – Xtreme Pro Wrestling wurde 1999 von Pornoproduzent Rob Black gegründet und war eine Hardcoreliga in der Tradition der ECW. Das Ende kam 2003 nach unzähligen Skandalen. GLOW – Gorgeous Ladies of Wrestling entstand 1986, gegründet wurde sie von David McLane und Jackie Stallone (Die Mutter von Schauspieler Sylvester Stallone) und blieb vor allem durch die schrägen Gimmicks und trashigen Comedysegmente in Erinnerung. 1992 kam das Aus, 2001 wurde die Liga neu gestartet. WCCW – World Class-Championship Wrestling. Eine ehemalige Liga aus Texas, die dem Von Erich Clan gehörte. Ging Anfang der 90er bankrott. WSX – Wrestling Society X war ein kurzlebiges Wrestlingprojekt des Fernsehsenders MTV. Die Show fiel durch viele Spot Matches auf und durch Grafik- und Soundeffekte, wodurch das ganze wie ein realgewordener Comic wirkte. SMW – Smoky Mountain Wrestling, eine kurzlebige Promotion Mitte der 90er die einige Zeit lang mit der WWF kooperierte. Ging 1995 Bankrott. AWA – American Wrestling Association war eine langlebige Promotion in der viele spätere Stars wie Hulk Hogan, Macho Man Randy Savage, die Road Warriors oder Shawn Michaels anfingen. Stellte 1991 den Betrieb ein. UWF – Bereits in den 50er Jahren als NWA Tri-State gegründet, nannte sich die Promotion in den 80ern in Universal Wrestling Federation um. Bill Watts konnte sich allerdings nicht lange halten und verkaufte diese Liga Ende 1987 schließlich an Jim Crockett. UWF – Die zweite Liga namens Universal Wrestling Federation hat mit der ersten nichts gemeinsam außer dem Namen. Diese Promotion wurde von Herb Abrams gegründet und bot trotz vieler Talente und Stars konsequent schlechte Shows. GWF - Global Wrestling Federation. Existierte von 1991 bis 1994 und war die letzte Wrestlingliga deren Shows auf dem amerikanischen Sportsender ESPN zu sehen war. CWF - Championship Wrestling from Florida wird auch Florida Championship Wrestling genannt. Von Eddie Graham 1949 gegründet, war diese Liga bis 1987 eine der größten in den USA. Zahlreiche auch später noch aktive Wrestler starteten hier ihre Karriere oder wurden berühmt. Zwischen 1990 und 2002 gab es eine Art Revival der Liga unter dem Namen NWA Florida. 2007 brachte die WWE die Liga als Farmliga wieder zurück. CWA - Continental Wrestling Association. Wurde 1977 von Jerry Jarrett gegründet und war bis in die 80er Mitglied der NWA. Als eine Art Schwesterliga gab es dazu noch Championship Wrestling, Inc. besser bekannt als Mid-South Wrestling. 1989 schloss sich die Liga mit der WCWA - World Class Wrestling Association zusammen und bildete die USWA - United States Wrestling Association, die bis 1997 existierte und in den letzten Jahren Jerry Lawler gehörte. MCW - Memphis Championship Wrestling. Existierte nur von 2000 bis Mitte 2001 ehe Besitzer Terry Golden schon wieder die Pforten schloss. Die 2003 von Corey Maclin gegründete Liga Memphis Wrestling ist praktisch der direkte Nachfolger.
Japan: NJPW – New Japan Pro Wrestling ist die größte und traditionsreichte Wrestlingliga Japans AJPW – All Japan Pro Wrestling war in früheren Jahren der große Konkurrent von NJPW, hat in den letzten Jahren aber stark an Bedeutung verloren Pro Wrestling NOAH – Heute der größte Konkurrent von NJPW, wurde 2000 von Wrestlinglegende Mitsuharu Misawa gegründet HUSTLE – Recht neue Independentliga die mehr auf Unterhaltung und abgedrehte Storylines setzt. Ende 2009 fand HUSTLE ihr Ende. SMASH – Wurde Ende 2009 als Nachfolger von HUSTLE gegründet Dragon Gate – Entstand aus Toryumon, der Liga die auf der Wrestlingschule von Ultimo Dragon basiert. BJW – Big Japan Pro Wrestling wurde 1995 gegründet als in Japan der Deathmatch Wrestling Boom war und so konzentriert sich BJW auf diesen Stil. Machte sich vor allem durch ausgefallene Matchideen wie das Piranha Deathmatch oder das Circus Deathmatch einen Namen. DDT – Dramatic Dream Team wurde 1997 gegründet und überzeugt seitdem durch einen ausgefallenen Mix aus Comedy, Sports-Entertainment und Puroresu. Neben gutem Wrestling gibt es auch bizarre Ereignisse. So wurde auch schon eine Leiter und eine Hello Kitty Puppe Champion. AJW – All Japan Women’s Pro-Wrestling wurde bereits 1968 gegründet und war der Nachfolger von All Japan Women's Pro-Wrestling Association. Viele der bekanntesten Wrestlerinnen traten in dieser Promotion auf. Nachdem man 2002 den Fernsehsendeplatz verlor, folgte 2005 das Aus nach 37 Jahren. GAEA – GAEA Japan war eine weitere Promotion rund um Frauenwrestling. Erst 1995 gegründet, kam das Ende bereits 2005. Toryumon - Von Ultimo Dragon gegründete Wrestlingliga und -schule, die in Japan und Mexiko operierte. UWF - Universal Wrestling Federation. Auch in Japan gab es eine UWF, die 1984 von Wrestlern gegründet wurde, die zuvor New Japan geschlossen verlassen haben. 1986 kam bereits wieder das Aus. Von 1988 bis 1990 gab es dann Newborn UWF als Nachfolger und von 1991 bis 1996 gab es UWFi - Union of Wrestling Forces International. Die originale UWF war eine der ersten, wo es Shoot-style Pro Wrestling zu sehen gab. Pancrase - 1993 gegründete Hybrid Wrestlingliga mit einer Mischung aus Shoot-Style Wrestling und Mixed Martial Arts. FMW - Frontier Martial-Arts Wrestling wurde 1989 von der japanischen Hardcorelegende Atsushi Onita gegründet und existierte bis 2002. FMW spezialisierte sich auf Hardcore und Deathmatchwrestling und kooperierte in den 90ern mit der amerikanischen ECW.
Kanada: Stampede – Bekannteste Wrestlingliga Kanadas gegründet von Stu Hart. Viele kanadische Stars wie Chris Jericho und natürlich Bret oder Owen Hart starteten hier ihre Karriere. Wurde Ende der 90er neu eröffnet, nachdem sie Ende der 80er eingestellt wurde. Mitte der 80er gehörte sie kurzzeitig zur WWF MLW – Maple Leaf Wrestling fand ihren Ursprung als Queensbury Athletic Club und wurde bereits 1930 gegründet. Ab 1939 befand sie sich im Besitz der Tunney Familie. Der Namenswechsel fand in den 70er Jahren statt und 1984 verkauften Eddie & Jack Tunney die Liga an die World Wrestling Federation. Jack Tunney fungierte daraufhin als On-Air Präsident dieser Liga bis 1995. BCW – Border City Wrestling wurde 1993 gegründet. Einer der Gründer und Trainer war Scott D’Amore, auch bekannte Wrestler wie Chris Sabin oder Alex Shelley starteten hier. 2010 folgte die Fusion mit BSE Pro zu einer neuen Liga: Maximum Pro Wrestling. BSE Pro - wurde als Blood, Sweat & Ears 2005 gegründet, bald schon nannte man sich in BSE Wrestling um, dann in BSE Pro. MaxPro - Maximum Pro Wrestling ist die 2010 gegründete Liga die aus der Fusion von BCW und BSE Pro entstand. IWS – 1998 entstand Dawson Wrestling Federation, die sich 1999 in World Wrestling Syndicate umbenannte, dann 2000 folgte der Namenswechsel zu Internet Wrestling Syndicate, ehe man sich 2005 in International Wrestling Syndicate umbenannte. Geholfen haben die zahlreichen Namenswechsel nicht, denn 2010 folgte schon das Aus. WFX Wrestling – Wrestling Fan Xperience startete 2007 und versucht durch mehr Interaktion mit den Fans Aufmerksamkeit zu erlangen. Mittlerweile werden auch Fernsehshows produziert.
Mexiko: CMLL - Consejo Mundial de Lucha Libre ist die größte mexikanische Wrestlingliga. Gegründet 1933 ist sie auch die älteste noch aktive Liga. AAA - Asistencia Asesoría y Administración ist eine weitere größere Wrestlingliga die erst in den 90ern gegründet wurde. WWA – World Wrestling Association wurde 1986 gegründet, kam aber nie an die beiden großen mexikanischen Promotions heran. Trotzdem konnte man einige Stars wie Rey Mysterio Jr. oder La Parka aufbieten. IWRG – International Wrestling Revolution Group wurde 1996 gegründet und versucht sich seitdem gegen CMLL und AAA zu behaupten.
Australien: WWA – World Wrestling All-Stars wurde 2001 in Australien gegründet und konnte Anfangs mit vielen bekannten Stars der WCW und ECW aufwarten. Bereits 2003 wurde diese Promotion aber wieder geschlossen. WCW – World Championship Wrestling wurde 1964 in Melbourne gegründet und war lange Zeit die einzige richtige Wrestlingliga in Australien. Das Ende erfolgte schon nach wenigen Jahren als 1978 der Fernsehsender Nine Network die Ausstrahlung der Show beendet. Später wurde der Name dann von Georgia Wrestling übernommen, die dann zur amerikanischen WCW wurde.
Europa: NWE – Nu-Wrestling Evolution ist eine 2005 in Italien gegründete Promotion. Neben einigen international bekannten Gaststars wie Rob Van Dam sorgte diese Liga 2008 für internationales Aufsehen, als man den Ultimate Warrior ankündigte, der zum ersten Mal seit 10 Jahren wieder in den Ring stieg.
wXw – Westside Xtreme Wrestling. Eine der größten deutschen Wrestlingligen, hat mittlerweile auch in England Shows abgehalten und Recht häufig internationale Stars bei ihren Shows und ging Kooperationen mit Ligen wie ROH, NOAH oder PWG ein. GSW – German Stampede Wrestling, eine weitere größere Wrestlingliga Deutschlands. CWA – Catch Wrestling Association. Eine sehr traditionelle Wrestlingliga von Otto Wanz die über viele Jahre hinweg durch Europa tourte und hauptsächlich in Bremen veranstaltete. Wurde 1998 geschlossen.
All Star Wrestling – Wurde 1970 gegründet und ist die älteste britische Wrestlingliga. Über die Jahre fanden einige Namenswechsel statt, von All Star Promotions zu Superslam Wrestling und Big Time Wrestling. FWA – 1993 wurde die Fratton Wrestling Association gegründet, die sich 1999 in Frontier Wrestling Alliance umbenannte. 2007 verlor man einen Kampf gegen die Liga International Pro Wrestling und stellte den Betrieb ein. Zwei Jahre später wurde ein Neuanfang gewagt. IPW:UK – International Pro Wrestling UK wurde 2004 gegründet und veranstaltet seitdem regelmäßig Shows. XWA – Entstand 2007 nach dem Ende der FWA als Nachfolger. Trotz der Neugründung der FWA ist sie heute noch aktiv. 1PW – One Pro Wrestling wurde 2005 gegründet und existiert trotz vieler Besitzerwechsel noch heute. Neben englischen Wrestlern holt man auch immer wieder bekannte internationale Wrestler dazu wie etwa Ric Flair, 2 Cold Scorpio, AJ Styles oder Raven.
Matcharten
Neben den normalen Einzel- und Tag-Team Kämpfen gibt es immer wieder so genannte Gimmick Matches. Deren Namen lassen meist kaum darauf schließen um was es eigentlich geht:
Ladder Match – Ein Match mit einer oder mehrerer Leitern. Diese dürfen als Waffen eingesetzt werden. Meist ist es das Ziel, auf die Leiter zu klettern und einen Gegenstand (z.B. Titelgürtel oder Koffer) zu erreichen der über dem Ring hängt. Der Wrestler der dies als erstes schafft, gewinnt.
King of the Mountain – Wurde von TNA entwickelt und ist ein “umgekehrtes” Leiter Match. Das Ziel ist es, eine Leiter zu erklimmen und einen Gegenstand aufzuhängen. 5 Wrestler starten in diesem Match, um auf die Leiter zu dürfen, muss man erst einen Pinfall über einen beliebigen Wrestler erlangen. Der unterlegene muss dafür für 2 Minuten in eine Strafbox.
Tables Match – Hier werden Tische eingesetzt. Meist gibt es die Regel, dass man ein Match nur dann gewinnt, wenn man seinen Gegner durch diesen Tisch befördert.
Tables, Ladders, Chairs (TLC) – Neben Leitern und Tischens werden noch Stühle als Waffen eingesetzt. Meist gilt auch hier die Siegbedingung, dass man über die Leiter einen Gegenstand erreichen muss.
Iron Man Match – Das Match läuft über eine bestimmte Zeit (üblicherweise 30 oder 60, manchmal auch 90 Minuten) und am Ende gewinnt der Wrestler der mehr Pinfalls oder Aufgaben sammeln konnte. Neben Pinfall und Aufgabe zählen auch Count-Outs und Disqualifikationen (z.B. durch Einsatz eines Gegenstandes). Sollte nach dem Zeitlimit ein Unentschieden herrschen gibt es das Sudden-Death.
Last Man Standing – Ist ein Match das meist mit Hardcoreregeln geführt wird. Man kann nur durch einen Knockout gewinnen. Sollte ein Wrestler zu Boden fallen, zählt der Ringrichter einen 10-Count, sollte der Wrestler nicht bis 10 aufstehen, hat er verloren.
Texas Death Match – Eine Abwandlung des Last Man Standing. Hier muss man seinen Gegner erst pinnen. Ist der 3-Count erfolgreich durchgeführt, hat der unterlegene Wrestler Zeit bis der Ringrichter bis 10 gezählt hat, um aufzustehen. Sollte das nicht gelingen ist das Match entschieden.
Tornado Match – Anders als bei einem normalen Tag-Team Match befinden sich alle 4 Wrestler zu jeder Zeit legal im Ring.
Falls Count Anywhere – Der Pin bzw. die Aufgabe kann überall erfolgen, auch außerhalb des Rings beispielsweise in einem Backstagebereich. Dieses Match wird fast immer mit Hardcoreregeln abgehalten.
Inferno/Human Torch Match – Der Ring ist von Feuer umgeben und um zu gewinnen muss man seinen Gegner anzünden.
Lumberjack – Rund um den Ring befinden sich Wrestler, die eingreifen dürfen, sollte einer der Wrestler im Ring diesen verlassen.
Scaffold Match – Dieses Match wird auf einem Gerüst mit einer beliebigen Höhe ausgetragen. Das Ziel ist es seinen Gegner runter zuwerfen.
First Blood Match – In diesem Match verliert der Wrestler, der als erster blutet.
Fans bring the Weapons – Die Zuschauer bringen Gegenstände zum Ring, die dann von den Wrestlern eingesetzt werden. Von einfachen Haushaltsgegenständen bis zu kreativen Erfindungen ist hierbei alles erlaubt.
Strap Match – Beide Wrestler sind über ein Seil/Hundeleine/Kette verbunden. Diese kann als Waffe eingesetzt werden. Um zu siegen muss man alle 4 Ringecken in Folge berühren.
Cage Match – Die Wrestler sind im Ring von einem Käfig umgeben. Um zu siegen muss man entweder fliehen (über eine Käfigwand oder durch eine optionale Tür). Alternativ gibt es auch die Regel, dass ein Pin oder Aufgabe zählen.
Cage of Death – Eine Abwandlung des Cage Matches, hier hängen diverse Waffen an den Käfigwänden. Dieses Match kann unter verschiedenen Regeln (z.B. WarGames) ausgetragen werden)
Electrified Cage – Der Käfig steht unter Strom, wobei dieser in Intervallen abgeschaltet wird um den Wrestler die Chance zur Flucht zu geben.
Hell in a Cell – Dieser Käfig hat ein Dach und ist größer, so dass man sich auch rund um den Ring bewegen kann. Eine Flucht führt hier nicht zum Sieg, es zählt nur Aufgabe oder Pin. Die Wrestler können auch auf das Käfigdach klettern.
Elimination Chamber – Ein weiteres Käfigmatch. 2 Wrestler starten, 4 weitere befinden sich in Zellen eingesperrt. Nach einer bestimmten Zeit darf ein zufällig ausgewählter Wrestler aus seiner Zelle und in das Match eingreifen. Um zu gewinnen muss man als letzter Wrestler übrig bleiben.
WarGames – Zwei Ringe sind von einem Käfig umgeben. Es treten 2 Gruppen mit je 4 oder 5 Wrestlern an. Zu Beginn starten 2 Wrestler, dann wird durch Münzwurf entschieden von welcher Gruppe der nächste Wrestler dazu kommt, bis alle Wrestler im Käfig sind. Erst dann kann das Match gewonnen werden, in dem man einen Wrestler pinnt oder zur Aufgabe zwingt.
Battle Royal – Eine bestimmte Anzahl Wrestler treten an (Entweder sind alle sofort im Ring oder es starten 2 und in Intervallen kommt ein weiterer dazu). Eliminiert wird ein Wrestler, in dem er über das dritte Ringseil geworfen wird und mit beiden Beinen den Boden berührt.
Royal Rumble – Es starten 2 Wrestler und alle 90 Sekunden kommt ein weiterer dazu. Insgesamt treten 30 Wrestler an
World War 3 – 60 Wrestler werden auf 3 verteilt. Sind 30 übrig, werden diese in den mittleren Ring gebracht, wo dann der entscheidende Kampf stattfindet.
Battlebowl – Die Wrestler starten in einem Ring und müssen über das dritte Seil in den dritten geworfen werden. Erst hier können sie durch einen erneuten Wurf über das dritte Seil eliminiert werden.
Survivor Series – 2 Gruppen aus 4 oder 5 Wrestlern treten an. Das Match findet unter Tag-Team Regeln statt, so dass zu jeder Zeit nur 2 Wrestler im Ring sein dürfen. Eine Gruppe gewinnt, indem sie alle gegnerischen Wrestler eliminiert (Durch Pinfall, Aufgabe, Disqualifikation oder Count-Out)
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