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WWF Wrestlemania I PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
19.12.2010

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Wie wäre es mit einer kleinen Zeitreise? Ja, das macht doch Spaß und wo wir hingehen brauchen wir keine Straßen, deshalb beschleunigen wir mal auf 88 Meilen und gehen zurück in das Jahr 1985. Hoffentlich entsteht so keine B-Zeitlinie.
NWA-Jim Crockett Promotions (aus der 1988 die WCW wurde) waren die erste, die das Supercard Prinzip erfanden, heutzutage auch schlicht als „PPV“ bekannt. 1983 startete die erste Starrcade Show. Zu der Zeit war die USA im Wrestlingbereich noch unterteilt in viele Territorien. Jede Liga hatte quasi ihr Stück Land wo sie Shows veranstalteten. NWA-JCP etwa  rund um Georgia, während die WCCW beispielsweise in Texas unterwegs war und die WWF war die Liga im Norden, in der Gegend rund um New York. Vince McMahon brach irgendwann mit der Tradition und wollte den großen nationalweiten Erfolg. Hulk Hogan (der zuvor in der AWA die Hulkamania startete dort aber nicht an die Spitze kam, weil Ligabesitzer und Chefbooker Verne Gagne verdammt rückständig war) war das erste wichtige Stück im Puzzle. Das zweite war die „Rock n‘ Wrestling Connection“. Man holte einfach Cyndi Lauper dazu und arbeitete dann mit MTV zusammen um Wrestling noch größer, populärer und „moderner“ zu machen. Das dritte Stück war dann Wrestlemania. Die WWF Version von Starrcade.
Stattgefunden hat diese erste Ausgabe am 31.  März 1985 im Madison Square Garden in New York vor 19.121 Zuschauern.

Nach einem Intro das musikalisch mit Phil Collins Easy Lover (dem Instrumentalpart) unterlegt ist, geht die Show auch los. Die Kommentatoren sind Gorilla Monsoon und Jesse „I ain’t got time to bleed“  Ventura.
Aber erstmal singt Mean Gene Okerlund das Star Spangled Banner. Gute Idee der WWF in späteren Jahren richtige Musiker dafür zu engagieren.

Tito Santana gibt ein Interview zu seinem gleich folgenden Kampf gegen The Executioner. Mean Gene sagt das er gar nichts über den maskierten weiß (Es ist der doch sehr bekannte Wrestler Playboy Buddy Rose) und der darf auch noch was sagen.
Los geht es mit dem Match.
Der Maskierte legt mit einem Side Headlock los, dann geht es in die Seile. Criss-Cross und Santana mit einem BIG Back Bodydrop und ein Dropkick und schon fliegt der Maskenmann aus dem Ring. Man sieht dann, das wir uns im Jahr 1985 befinden: Der Ringrichter verbietet es Tito vehement auch rauszugehen und dort vielleicht einen schönen Brawl zu starten. So muss man warten bis der Executioner wieder im Ring ist. Side Headlock wieder, mit Hilfe der Seile kann den Santana zum Takedown bringen. Two Count. Der Aufgabegriff wird weiter gehalten. Nach der Befreiung und einigem Stalling ist der maskierte am Drücker, mit Headbutts und wie angekündigt mit Angriffen auf das Knie, unter anderem einem Toe Hold. Aber der später als El Matador bekannte Tito kämpft zurück und geht mit Schlägen und Tritten in die Offensive. Dann geht es hin und her, Executioner im Angriff aber als er auf das dritte Seil gehen will wird er abgefangen und runtergeworfen. Er kann dann aber die Knie anziehen als Santana einen Splash zeigen will, dann verschätzt sich der Maskierte und fliegt wieder aus dem Ring (direkt auf einem Stuhl….rund um den Ring sind Kameraleute, Kommentatorentische und anderes aufgebaut), im Ring fängt er sich einen Flying Forearm ein und gibt dann im Figure Four Leg Lock auf. Mit 5 Minuten viel zu kurz, als das hier ein spannendes Match hätt entstehen können. Schade, denn so hatte es gute Ansätze aber mehr eben auch nicht.

SD Jones und King Kong Bundy geben Interviews und finden sich dann im Ring für Match Nummer Zwei wieder. Bundy rammt Jones zum Start in die Ringecke, wirft ihn dann auf die Matte und zeigt einen Splash und pinnt ihn zum Sieg. Das war’s auch schon.
Die WWF führte das jahrelang als schnellstes Match mit 9 Sekunden, aber es waren dann doch eher 23. Bundy wurde in der Folge zum Main Eventer gepushed.

 Ricky Steamboat und Matt Borne treten nun an. Steamboat kam frisch aus der NWA zur WWF und wurde später „The Dragon“. Matt Borne verschwand 1986 wieder aus der WWF und sollte erst 1993 als Doink the Clown zurückkommen.
Ricky legt gleich los mit Chops, einem Snapmare, einem Reverse Chinlock und einem Headlock in rasanter Folge. Borne will ihn mit einem Toss loswerden, aber Steamboat ist direkt wieder da und wieder wird der Headlock angesetzt. Dann gibt es einen Front Headlock aber Borne kann sich befreien. Suplex von ihm, gefolgt von einem Snap Suplex (unterlegt von einem lauten Schrei) und der Two Count. Aber das war nur ein kurzes Aufbäumen, denn Steamboat kommt mit Chops und Schlägen, einem Back Suplex, einem Reverse Neckbreaker und anderen schönen Aktionen wieder in die Offensive und gewinnt das Match nach einem Top Rope Splash. Auch das hat nur etwa 5 Minuten gedauert und war, abgesehen von der kleinen Offensive in der Mitte schon fast ein Squash von Ricky Steamboat. Trotzdem sehr nett anzusehen.

Brutus Beefcake (mit Johnny Valiant), bevor er zum Barber wurde ist nun im Ring gegen David Sammartino. Der Sohn der großen Wrestlinglegende Bruno Sammartino (Ist auch am Ring dabei). David schaffte es nie, auch nur annähernd erfolgreich im Wrestlingbereich zu sein. Er war nicht talentiert und der Name sorgte für mächtig viel Druck. In der WWF hatte er es doppelt schwer, nachdem sich Bruno und Vince verkrachten.
Viel Stalling zum Start und ein Lockup der auch recht lang geht. Schnelle Griffe und Sammartino mit einem Toe Hold und dann zurück zum Stalling. Dann geht es mit einem Front Facelock von David weiter. Nach der Befreien gibt es vieeeeel Stalling und einen langen Lock Up. Brutus mit einem Bodyslam aber David kann sich festhalten und ihn mitreißen, worauf Brutus rumzittert als wäre er auf Glasscherben gelandet. Ein Wristlock folgt und ein Knee Drop auf den Arm von Beefcake. Dann wird wieder viel Zeit geschindet. Side Headlock Takedown und der Griff wird lange von Brutus gehalten. Sammartino kann sich befreien, zeigt einen furchtbaren Drop Toe Hold und einen Double Toe Hold. Sammartino verdreht dann den Fuß von Brutus was auch ewig gehalten wird. Das ist extrem langweilig. Fast wäre ich eingeschlafen als sich Brutus nach einer halben Ewigkeit mit einem Augenpiekser befreien kann. Für 5 Sekunden verkauft Brutus den ungefähr 30 Minuten lang gehaltenen Aufgabegriff am Bein, dann denkt er sich „Fuck It“ und zeigt einen Back Bodydrop. Einige Schlägem, Bodyslam, noch mehr Schläge und noch mehr Schläge. David Sammartino kommt mit einem Back Bodydrop zurück und legt selbst mit einigen Schlägen und Tritten nach. Suplex zum Two Count und Brutus kann ihn attackieren. Sammartino fliegt aus dem Ring und fängt sich dort einen Body Slam von Johnny Valiant ein (damals waren Kämpfe außerhalb des Rings in der WWF so selten, das es auch keine Matten dort gibt). Dann kommt Bruno dazu, schiebt Valiant in den Ring und prügelt auf ihn und Beefcake ein. David kommt dazu und ein 4 Mann Brawl entsteht. Nebenbei muss man erwähnen, dass das Publikum fast eingeschlafen wäre und absolut EXPLODIERT als Bruno aktiv wird. Double Disqualification deshalb.
Mit fast 13 Minuten war dieses Match länger als die drei vorherigen zusammen und das ist einfach schlimm, die hätten ein paar mehr Minuten verdient gehabt, während dieses Match zu 80% eine Katastrophe war. Viel Stalling, viele Aufgabegriffe, wenig Wrestling, kaum Selling und erst als Bruno aktiv wurde, war ein bisschen was los. Grausames Match. 

Greg „The Hammer“ Valentine trifft nun auf den Junkyard Dog (der mit Queens – Another one bites the Dust rauskommt) und es geht um den Intercontinental Champion Titel der damals noch verdammt billig aussah.
Viel Stalling zu Beginn dann ein Wrist Lock vom Dog und um es noch ein bisschen spannender zu machen gibt es zusätzlich ein paar Schläge und einen Headbutt für den Champ. Dann gibt es noch mehr Schläge und wir sind wieder beim Stalling. Valentine mit einem Elbow aber sein Forearm Smash geht daneben und Junkyard Dog zeigt ein paar….Headbutts? Auf allen vieren, rollt er rum und stößt Valentine mit dem Kopf an. Deshalb heißt er also Junkyard Dog. Jetzt aber ist wieder der Hammer dran. Wrist Lock und ein Elbow Smash, ein Schlag und ein Elbow Drop, er bearbeitet die Beine des Herausforderers mit verschiedenen Aktionen und der Ansatz zum Figure Four Leg Lock aber Junkyard kann sich befreien. Beide prügeln rum und Dog verteilt zwei Headbutts (er sellt sogar weiter die vorherigen Beinattacken)
Valentines Manager Jimmy Hart ist nun auf dem Apron und lenkt den Ringrichter ab. Junkyard geht zu ihm, wodurch Hammer natürlich unbeaufsichtigt ist. Deshalb nimmt er Anlauf, aber statt seinen Gegner zu treffen, schlägt er seinen Manager KO (Soweit ich weiß trug er auch eine Gehirnerschütterung davon, weil er völlig falsch auf dem Hallenboden aufkam). Junkyard prügelt wild auf den Titelträger ein, der aber kann ihn umhauen und pinnt ihn…und gewinnt. Hä? Auch wenn Greg Valentine die Beine auf dem Seil hatte, war das nun ein mehr als dämliches und viel zu schnelles Ende. Tito Santana kommt zum Ring und erklärt, das The Hammer gecheatet hat, der verabschiedet sich schon mit seinem sichtlich verletzten Manager. Der Ringrichter zählt bis 10 und plötzlich wird Junkyard Dog zum Sieger durch Countout verkündet. Der Bullshit macht keinen Sinn. Das ursprüngliche Ende wäre dumm, aber dieses war nun nur noch beschissen. Warum soll der Ringrichter Tito glauben? Warum zählt der dann einfach los anstatt zu sagen was los ist? Schlimm. Das Match an sich war in Ordnung, nichts besonderes aber OK und mit 6 Minuten auch wieder sehr knapp.

Tag-Team Action nun. Die Tag-Team Champions Barry Windham & Mike Rotundo (mit Captain Lou Albano) – Der US Express (mit Born in the USA als Entrance Theme, das missverstandenste Lied neben Every Breath you take) – müssen gegen den Iron Sheik und Nikolai Volkoff (mit Classy Freddie Blassie) ran.
Die Heels halten ihre übliche Show ab, die sowjetische Nationalhymne und Sheik verkündet „Iran Nr. 1, Russia Nr. 1, USA Haaaaaa…und rotzt aufs Mikro“ – genau das gleiche haben sie 21 Jahre später bei der World Wrestling Legends Show abgezogen. Some things never change. Nebenbei wird lautstark gebuht und der Ring füllt sich so sehr mit Müll wie man das sonst nur von der WCW her kennt. Wahnsinn.
Sheik mit dem Side Headlock zum Start aber Rotundo kann sich befreien. Hip Top und ein Dropkick der etwas am Sheik vorbei geht (kippt trotzdem um) folgen, Bodyslam und der Side Headlock. (Monsoon hat sicher bereits 5000x „Holy Mackerel“ gesagt, das ist fast schlimmer als „What a Maneuver“ von Vince). Windham wird eingewechselt und kommt mit einem Elbow vom Top Rope. Side Headlock von ihm, aber der Sheik kann sich befreien. Volkoff schafft es Windham festzuhalten, der Sheik setzt zum Dropkick an, trifft aber nur seinen Partner. Der kommt jetzt rein und findet sich im Side Headlock bis Rotundo rein darf und ein paar Elbows anbringt. Wristlock und Windham darf wieder rein, der vom Top Rope anspringt. Wristlock und Rotundo darf rein, der nun auch vom Top Rope Volkoff attackiert. Er findet sich aber schnell im Stiefel vom Sheik wieder, der nun reinkommt und mit einem Back Bodydrop. Elbow Drop und Gutwrench Suplex zum Two Count. Rotundo kann einen Suplexversuch blocken und ihn selbst anzeigen. Sheik kommt eher auf die Beine, wechselt Volkoff ein. Die Heel bearbeiten Rotundo mit harten Aktionen, während mal wieder Müll in den Ring fliegt. Hot Tag-Spot coming up. Windham unter dem Jubel der Fans attackiert Volkoff. Schläge, Drop Kick, der Bulldog und der Pin wird vom Sheik unterbrochen. Alle vier jetzt im Ring. Rotundo wirft den Sheik raus und wird dann vom Ringrichter angequatscht. Während die beiden diskutieren und Windham Volkoff verprügelt, schnappt sich der Iron Sheik den Stock von Blassie und schlägt damit Rotundo KO. Der Pin und so sind die Heels die neuen Tag-Team Champions.
7 Minuten hat es gedauert und war ein ganz unterhaltsames, wenn auch arg nach der klassischen Formel ablaufendes und so vorhersehbares Tag-Team Match.

Big John Studd mit Manager Bobby Heenan geben eine Promo während Mean Gene gierig auf die Tasche ist. In der befinden sich 15.000 Dollar und um die geht es im nächsten Match zwischen Studd und Andre the Giant. Wer den ersten Body Slam macht ist der Sieger. Gewinnt Andre, kriegt er 15.000$, gewinnt Studd muss Andre seine Karriere beenden.
Wilder Brawl zu Beginn, beide prügeln einfach aufeinander ein. Andre schüttelt dann Studd und würgt ihn damit gleichzeitig. Andre war körperlich noch nicht so kaputt wie in späteren Jahren trotzdem ist es schon furchtbar. In Zeitlupe kommen die Schläge bei denen sich Andre schon am Seil festhalten muss. Es folgt ein Bearhug von Andre. Studd kann sich befreien findet sich im Side Headlock wieder und er greift ins Seil aber den Ringrichter interessiert das nicht. (Gorilla erwähnt beim Bearhug noch das er nahe an den Seilen ist und dadurch wohl leicht aus dem Move kommt – ist wohl eine schnelle Regeländerung ala WCW). Beide prügeln weiter bis dann Andre the Giant den Body Slam zeigen kann. Was anderes haben wir eh nicht erwartet. Furchtbar lang wirkende 6 Minuten wurden für diesen Blödsinn vergeudet.
Andre kriegt die Tasche und wirft etwas von dem Geld ins Publikum bis sich Heenan die Tasche schnappt und weg rennt.

Girls just wanna have fun kracht durch den MSG. Der ab und zu mal verteidigte Women’s Champion Titel steht auf dem Programm und Wendi Richter (mit Cyndi Lauper) macht sich auf dem Weg zum Ring. Sie tritt gegen Leilani Kai (mit Fabulous Moolah) an. Wendi Richter war damals unglaublich populär, was einige Monate später folgte wurde berühmt: Vince und sie konnten sich über einen Vertrag nicht einigen, also gab es einen Screwjob und wurde Richter wurde aus der WWF gekickt. Geschichte wiederholt sich.
Lock Up und beide rollen an den Seilen entlang und ein furchtbar peinlicher Schlag von Wendi der ihre Gegnerin durch den halben Ring fetzt. Dann stolpert Wendi fast als sie losrennt, beide rollen über den Boden. Hammerlock von Wendi und Leilani klopft die ganze Zeit auf die Matte (was damals keine Bedeutung hatte) und das geht einige Minuten so. Wendi wirft ihre Gegnerin durch den Ring, lässt den Hammerlock aber nicht los. Kai mit zwei schrecklich aussehenden Snapmares zum Two Count. Langer Wristlock von Kai, dann prügeln beide rum. Einige Heelaktionen von Kai, dann will sie scheinbar einen Gutwrench Suplex ansetzen, aber beide Wrestlerinnen fallen einfach um und es gibt einen Two Count für Richter. Furchtbarer Small Package Versuch von Richter zum Two Count. Ein Kick von Kai und der 10. Nicht gut aussehende Snapmare von ihr. Wow, das ist so schlecht, das könnt fast von einem UWF (Abrams) PPV sein. Wendi fliegt in die Ringecke kann aber einen Kick austeilen und der Two Count. Wendi fliegt dann in die Seile und wird von Moolah attackiert aber Lauper ist da zur Rettung. Beide prügeln rum und Richter mit einem Fireman’s Carry Slam zum Two Count. Kai wieder mit einigen abgefuckten Aktionen und Near-Falls. Sie will dann vom Top Rope mit einem Splash kommen aber (auch wieder komplett abgefuckt, komplett unbeholfen aussehend) mit Müh und Not kann Richter sie umdrehen und so selbst den Pin zum Sieg anbringen nach etwa 6 Minuten.
Furchtbar, das waren so viele Botches und die zwei wirkten recht unbeholfen, dass es schon wehtat, sich das anzusehen.

 Da wir bei Wrestlemania sind, werden jetzt die ganzen Berühmtheiten ausgepackt. Billy Martin (irgendso ein Baseballspieler) ist der Guest Ring Announcer. Liberace (der im Ring tanzt, die Szene zeigt die WWE noch heute in ihren Introvideos) und Muhammad Ali kommen raus.

Main Event Time. Das Tag-Team Match zwischen Hulk Hogan und Mr. T gegen Roddy Piper und Paul Orndorff (Mit Bob Orton). Hogan kommt hier noch mit Eye of the Tiger von Survivor zum Ring, es sollte noch einige Monate dauern bis es „Real American“ heißt.
Orndorff und Hogan im Ring, aber Piper will rein, also kommt er auch rein. Stalling, dann wechselt Hogan Mr. T ein. Mehr Stalling und dann geht es los mit ordentlichen Ohrfeigen und Piper mit dem Takedown.
Lock Up und Mr. T mit einem Fireman’s Carry Slam. Alle vier stürmen in den Ring, Orton stürmt dazu, Ali stürmt dazu, ein großer Brawl. Jimmy Snuka steht plötzlich auf dem Top Rope kann aber nichts machen, Piper flog aus dem Ring. Jetzt muss erstmal Ordnung reingebracht werden und die Heels schon gehen, werden aber von ein paar Polizisten zurück gebracht. Alle vier im Ring und der Brawl beginnt von vorne. Hogan mit dem Double Headbutt für die Heels und der Ringrichter wird einfach ignoriert. Hogan befördert Piper in die Ringecke und setzt mit der Clotheline nach und auch Orndorff kriegt aufs Maul und nochmal der Double Headbutt für beide. Atomic Drop für Piper, beide prügeln und dann darf Mr. T wieder ran. Beide zeigen eine Clotheline gegen Piper, der dann von T noch einen Bodyslam einfängt. Orndorr rennt rein, aber auch er kriegt einen Hip Toss und einen Bodyslam ab. T räumt auf und wechselt Hogan ein, der Piper bearbeitet. Whip und der Big Boot, der Schotte fliegt aus dem Ring. Orndorff schafft es, sich hinter Hogan zu positionieren und befördert ihn aus dem Ring. Zurück im Ring attackieren die Heels Hogan bis T rein rennt, der Ringrichter (ist nebenbei erwähnt Pat Patterson) will ihn aufhalten schafft das aber nicht ganz und wir sind wieder beim Chaos. Die Heels mit einem Double Atomic Drop, dann kommt Ali in den Ring und lenkt Patterson ab, die mit Piper reden während Orndorff  weiter angreift. Nach einem Suplex von ihm darf Piper rein, der den Hulkster mit Schlägen bearbeitet und nach einem Knee Lift einen Two Count erreicht. Orndorff dann mit einem Elbow vom Top Ropw aber das führt auch nur zum Two Count. Die Heels haben die Sache hier gut unter Kontrolle und zerstören den Hulkster. Orndorff verschätzt sich aber nach einem Knee Drop vom Top Rope und wir kommen zum Hot Tag-Spot. Hogan kriecht zu T und schafft die Einwechslung natürlich. Der räumt auf, wird aber von beiden Heels überwunden, die wieder loslegen. Nach einigem rumgerolle kommt Piper rein, der einen Front Facelock ansetzen kann, aber T kann sich befreien und wechselt Hogan ein. Der schlägt auf Piper ein, Orndorff kommt dazu und wieder fangen sie sich den Double Headbutt ein. Orndorff ist es aber, der dann einen Back Suplex zeigen kann weil der Hulkster beim Side Headlock zu unvorsichtig wurde. Orton springt auf den Apron, Snuka kommt dazu, Run-In von allen, totales Chaos. Orton auf dem Top Rope will Hogan attackieren, der aber weicht aus und so erwischt der Cowboy Orndorff mit dem Double Axe Handle. Hogan mit dem Pin und das ist der Sieg.
Mit knapp 14 Minuten ausreichend lang, es ist viel passiert und man tat gut daran, Mr. T nicht allzu oft im Ring zu haben. Insgesamt ein sehr unterhaltsames Match mit einem tollen Publikum. Es war spannend und ist ganz klar das beste Match dieser Show.

WWF Wrestlemania endet mit den feiernden Faces und einem zufriedenen Publikum.
Man muss aber sagen, dass die Show insgesamt keinesfalls gut war. Die Matches waren einfach alle viel zu kurz mit den 5-6 Minuten Nummern und ausgerechnet das zweitlängste Match war auch das schlechteste. Das Frauenmatch war eine absolute Katastrophe und das Andre-Studd Match auch nicht sehenswert.
Aus historischen Gründen ist Wrestlemania sicher einen Blick wert, aber mehr auch nicht.

Bewertung
3,5/10
 
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