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WWF WrestleMania VII PDF Drucken
Geschrieben von ShadowAngel   
27.08.2007

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Die siebte Auflage von WrestleMania fand am 24. März 1991 statt. Hauptattraktion war die Fehde zwischen Hulk Hogan und Sgt. Slaughter, der einen Heelturn hinlegte und als Iraksympathisant (mitten im Irakkrieg) jede Menge Anfeindungen bekam.Ursprünglich sollte der Event im Los Angeles Memorial Coliseum vor über 100.000 Menschen stattfinden, aber der gute Vince hat sich verschätzt und als er sah, wie schlecht die Tickets weggingen, hat er das Coliseum schnell gegen die wesentlich kleinere Memorial Sports Arena getauscht (Hier fand auch schon ein Teil von WrestleMania II statt). Die offizielle Begründung war die Angst vor einem Anschlag weil Sgt. Slaughter ja so verhasst war. Aber das ist natürlich Unsinn.

WrestleMania VII muss man wohl als episch bezeichnen, so wäre das Coliseum vielleicht die passendere Örtlichkeit gewesen, denn ganze 14 Matches stehen auf der Liste. Ein 15.,  das Aufeinandertreffen zwischen Koko B. Ware und dem Brooklyn Brawler fand als Darkmatch statt.

Los geht es mit den Rockers (Shawn Michaels & Marty Jannetty), die auf den Barbarian und Haku treffen. Haku kennt man ja auch als Meng aus der WCW. Die Rockers waren damals eines der beliebtesten Tag-Teams in der WWF (neben der LOD) und gewannen trotzdem nie die Tag-Team Titel (Bzw. als sie Tag-Team Champions wurden, hat man das nach einiger Zeit umgekehrt und diese Regentschaft nie offiziell gemacht) und Ende des Jahres 1991 folgte dann der Split der beiden in Beefcake’s Barbershop.
Hier treffen also nun zwei unterschiedliche Teams aufeinander oder einfach gesagt: Schnelligkeit gegen Kraft. Es beginnt auch schön dynamisch mit einigen Aktionen von Haku, der Michaels gut zusetzt ehe der flüchten kann und Jannetty reinbringt. Beide zeigen dann einen Double Elbow auf Haku, werden danach aber vom Barbarian mit einer Double Clothesline erwischt, was die Rockers zu einem Salto bewegt. Allerdings antworten sie gleich darauf mit einem Superkick und die Heels verziehen sich erstmal. In der Folge werden Shawn und Jannetty immer dominanter und zeigen einige hübsche Moves. Am Ende können sie sich auch durchsetzen, nach dem Jannetty einen Top Rope Dropkick gegen Barbarian zeigt, als dieser aufstehen will kommt auch schon Michaels mit einem High Cross Body angeflogen und holt damit den Sieg. Ein sehr energetisches Match, das mit etwas unter 9 Minuten genau lang genug war und uns toll auf diese WrestleMania einstimmt. 6,5/10

Kerry Von Erich, also der Texas Tornado trifft nun auf Dino Bravo. Beide Wrestler starben ja innerhalb von 4 Wochen zwischen Februar und März 1993. Obwohl Kerry von Erich ein durchaus toller Wrester war, was er ja in der WCCW bewiesen hat, kam er bei der WWF nie richtig zum Zug, er wirkte zu sehr wie eine Kopie des Ultimate Warriors. Dino Bravo war sehr lange in der WWF, aber wirklich was erreicht hat er eigentlich nicht und irgendwie wirkte er auch immer wie das 5. Rad am Wagen des Rosters.
Ein typisches Face/Heel Match wird präsentiert, Bravo startet mit einer Clothesline die den Texas Tornado aus dem Ring befördert, draußen wird ein wenig gebrawlt, dann geht es im Ring weiter. Dino Bravo absolut dominant. Nach zwei misslungenen Pinversuchen kann dann Kerry von Erich kontern und setzt einen öden Clawhold an, es folgt der Discuss Punch und der Texas Tornado gewinnt. Überflüssiges Match, das sehr kurz war und bei der WM nichts verloren hat. 1,5/10

Der British Bulldog trifft auf den Warlord. Es ging wohl darum wer der stärkere von beiden ist (oder wer mehr Steroide nimmt).
Scheinbar ist das Match geschnitten. Wir sehen ein paar Moves, dann Warlords Manager Slick und der Warlord will seinen Full Nelson ansetzen. Davey Boy Smith kommt aber raus und zeigt seinen Running Powerslam für den Sieg. Insgesamt fehlten wohl 6 Minuten, aber man kann sich ja denken, dass dieses Match nicht gut war. 2/10

Die Grunzköpfe aka Nasty Boys treffen auf die Tag-Team Champions, die Hart Foundation bestehend aus Bret Hart und Jim Neidhart.
Wieder mal wird auf das bewährte Rezept gesetzt. Die Nasties fangen direkt wüst an und konzentrieren sich auf Jim Neidhart, dem sie ihrer Ecke gut zusetzen, aber dann macht Jerry Sags natürlich den Fehler eines Irish Whips, die folgende Aktion kann Neidhart kontern und rettet sich zum Hitman, der sofort energisch den Ring stürmt. Bret Hart dominiert und zeigt wie wichtig ihm seine 5 Moves of Doom sind. Russian Leg Sweep und der Elbowdrop vom zweiten Seil. Das ganze Match ist solider Standard, nach dem der Hitman aus dem Ring flog dürfen sich die beiden Orks austoben. Es scheint am Ende fast so, dass die Hart Foundation gewinnt, sie könne ihre Hart Attack zeigen, dann ist der Ringrichter aber abgelenkt als er Bret Hart aus dem Ring schickt. Jim Neidhart liegt auf Jerry Saggs, ehe sich Brian Knobbs den Helm von ihrem Manager Jimmy Hart zuwerfen lässt und ihn sogleich einsetzt. Neidhart kippt um und die Nasties können einen Sieg einfahren und sind damit schockierenderweise neue Champions. Nettes Match das praktisch alle Tag-Team Klischees beeinhaltete. 5,5/10

Jetzt wird es fies, denn es folgt das Blindfold Match zwischen Jake „The Snake“ Roberts und „The Model“ Rick Martel. Dieser hat Jake zuvor attackiert und ihm sein Parfüm in die Augen gesprüht, was die Schlange erblinden lies. Aus „Fairnessgründen“ sollten beide in einem Match aufeinandertreffen wo sie Stoffbeutel über dem Kopf haben und so nichts sehen. Wie kommt man auf solch dumme Ideen…übrigens war der Stoff so dünn, dass beide Wrestler problemlos durchsehen konnten und nur so tun als wären sie auf den Krach des Publikums angewiesen.
Das Match ist furchtbar beschissen und besteht darin das beide Wrestler durch den Ring wanken, Jake aber eben das Publikum auf seiner Seite hat und so nur in Richtungen deuten muss. Warum das Publikum so hinter dieser Katastrophe von Match steht ist wohl ein Geheimnis. Wirkliche Aktionen kommen kaum zu Stande, mal ein paar Schläge, Tritte und ein Headlock sowieso eine Boston Crab sind praktisch die einzigen Aktionen. Für 8 ½ Minuten deutlich zu wenig. Am Ende gewinnt natürlich Jake Roberts mit dem DDT. Gähn.    -10/10

Der Undertaker trifft auf Superfly Jimmy Snuka. Obwohl der Totengräber noch Heel war, ist der Jubel für ihn schon überraschend laut. Jimmy Snuka verließ nach diesem Match die WWF und wechselte zur ECW. So kann man sich also denken, dass es ein reiner Squash ist und der Undertaker einen ganz klaren Sieg mit dem Tombstone davontrug. Hier startete auch die bis heute anhaltende Siegesserie des Undertakers bei WrestleMania. 2/10

Der Ultimate Warrior hat es nun mit dem Macho King Randy Savage in einem Karrierende Match zu tun. Die Fehde der beiden begann, weil Randy Savage sauer darüber war, dass der Warrior nicht seinen Championtitel gegen ihn aufs Spiel setzten wollte. Über die Wochen hinweg attackierte er den Warrior laufend und sorgte dafür dass dieser seinen Titel gegen Sgt. Slaughter verliert. Wer in diesem Match verliert, muss seine Karriere beenden. Der Macho Man hat wie immer Queen Sherri dabei, die er sich holte nachdem er Miss Elizabeth rauswarf.
Das dürfte wohl das einzige Match sein wo der Warrior nicht mit 43000 km/h zum Ring stürmt und die Ringseile masturbiert (Na gut darauf kann er nicht verzichten aber macht es nur kurz). Stattdessen geht er gemütlich dahin, was wohl das beste Zeichen für ein längeres Match ist.
Nach einem Lockup hat der Macho King die besseren Chancen und bearbeitet den Warrior mit Schlägen und Tritten. Aber schon kurz darauf zeigt der Warrior eine monströse Clothesline und darf sein Moverepertoire zeigen, ich wette hier im Match sieht man tatsächlich alle 10 Moves die der Warrior drauf hat. Natürlich nervt Sherri Martell von draußen rum und versucht ständig den Ringrichter und den Warrior abzulenken. Dieser macht dann einen Klischeefehler und schickt Savage ins Seil und zieht den Kopf runter, natürlich kassiert er so nur einen Tritt ins Gesicht. Ich frage mich, warum die Wrestler das immer machen, in 95% aller Fälle klappt daraus kein Move und sie werden attackiert.
Randy Savage kann aber auch nicht wirklich einen Vorteil daraus schlagen, er springt aufs Top Rope und sein Cross Body wird vom Warrior aufgefangen, dieser zeigt aber keinen Move, sondern stellt den Macho King hin und verpasst ihm eine Ohrfeige.
Das Match ist recht lang und es geht hin und her, man will es ja spannend halten. Leider erfolgten auch hier einige Schnitte.
Der Warrior wird dann tatsächlich vom Macho King geplättet und er zeigt 5x hintereinander seinen Finisher, den Top Rope Elbow.  Der Pin…1….2….und der Warrior kommt raus. Unglaublich und der Blick von Randy Savage ist sehenswert, er wirkt wirklich geschockt. Der Warrior robbt zum Seil zieht sich hoch und zeigt seinerseits seinen Finisher, der allerdings auch nur zu einem 2-Pin führt. Auch der Macho King kommt raus und der Warrior dreht mal wieder durch. Schaut nach oben, schaut in seine Hände und geht nach Hause. Allerdings hat Randy Savage keine Lust auf einen Sieg durch Count-Out und holt ihn zurück, was natürlich ein Fehler ist. Warrior kommt zurück, prügelt Savage noch mal kaputt, der Finisher und der Sieg nach gut 21 Minuten. Ein extrem tolles Match dem man zwar anmerkt, dass es komplett gescriptet ist, allerdings kann es überzeugen und ist wohl definitiv das beste Match vom Warrior. 9/10
Danach kam noch zum Faceturn von Randy Savage der wieder zum Macho Man wurde und Miss Elizabeth an seine Seite nahm. Sein „Karriereende“ war auch nur von kurzer Dauer, schon beim SummerSlam war er wieder da.

Demolition (Crush & Smash) trifft auf Genichiru Tenryu und Koji Kitao. Keine Ahnung ob dieses Match irgendeine Story hat, ich bezweifel es mal. Tenryu ist ein genialer japanischer Wrestler der auch heute mit 57 Jahren noch in den Ring steigt und gute Matches zeigt. In der WWF war er wohl nur recht kurz.
Das Match war genauso kurz, etwas über 4 Minuten. Es ist auch recht öde, zuerst darf Demolition Kitao bearbeiten, dann darf Tenryu ein paar Moves zeigen, dann wird er verprügelt und Demolition wollen ihren Finisher zeigen, schaffen dies aber nicht. Am Ende gewinnen völlig überraschend Tenryu und Kitao durch eine Powerbomb von Tenryu an Smash. Unnötiges Match, das Demolition mehr geschadet als es Tenryu & Kitao geholfen hat. 1/10

Intercontinental Championship Match nun, der Titelträger Mr. Perfect trifft auf den Big Bossman. Die Story dahinter ist, das Bobby Heenan monatelang den Big Bossman und seine Mama beleidigt hat und wie uns Big Bossman in dem Interview vor dem Match erklärt, darf niemand seine Mama beleidigen (Er erinnert mich da ein wenig an Mr. T).
Obwohl der Gesetzeshüter damals sehr over bei den Fans war, kann man ihn sich wirklich nicht so Recht als Champion vorstellen, irgendwas fehlt ihm einfach.
Mr. Perfect sieht das auch so und zeigt einige Moves und immer, wenn der Bossman mal die Oberhand hat, konzentriert er sich auf Bobby Heenan, was natürlich ein Fehler ist. Dann kommt noch Andre the Giant raus um Heenan etwas in Schach zu halten, es war der letzte WM Auftritt vom Giant und er ist der dritte WWF Wrestler der hier auftritt und dann im Jahr 1993 starb, man kann schon von einem bösen Omen sprechen.
Die Hälfte des Matches fehlt auf dem Tape, was wohl direkt zeigt wie schlecht es ist. Ein paar  Powermoves, aber Perfect braucht einfach einen technisch versierten Wrestler für ein anständiges Match, ansonsten kann er auch nicht viel ausrichten. Am Ende gewinnt der Big Bossman durch DQ, nach dem dann auch noch der Barbarian und Haku für Mr. Perfect eingriffen. 1/10

Earthquake trifft auf den kurz zuvor zum Face geturnten Greg „The Hammer“ Valentine. Ein weiteres kurzes, sinnloses Match, das man sich hätte sparen können. Earthquake zeigt zumindest einen hübschen Powerslam. Dann aber darf Valentine ran und prügelt Quake auf die Matte und versucht ewig oft, den Figure Four Leglock anzusetzen, was nicht klappt, da er sich durch Jimmy Hart abgelenkt fühlt, was Earthquake die Rückkehr ermöglicht. Ein paar Schläge, ein paar Elbowdrops, das Erdbeben als Finisher. Fertig, Aus nach 3 Minuten. 1,5/10

Die Legion of Doom geben vor ihrem Match gegen Power & Glory (Paul Roma & Hercules)  ein Interview, ich darf vorwegnehmen, dass dieses länger dauert als das Match. Power & Glory waren ein Team, das es in der WWF nie zu großem Erfolg brachten, sie zeigen ein paar Moves gegen Hawk der kontert dann mit einer Double Clotheline. Die Legion of Doom zeigt den Doomsday Device und das war es. Das „Match“ hat eine Minute gedauert. 0/10

Der Million Dollar Man Ted DiBiase trifft auf seinen ehemaligen Diener Virgil. Virgil war ein Wrestler der recht schlecht war, nichts konnte, nichts erreichte und in dieser Fehde trotzdem unglaublich over war. Hätten die Fans damals auch nur ein wenig Ahnung gehabt, hätten sie DiBiase zugejubelt, ein genialer Heel der nie den WWF Titel gewann obwohl er den mehr als nur verdient hätte. Roddy Piper kommt auch zum Ring. Virgil ist so arm und belanglos, er hat nicht mal eine Musik beim Einzug.
Virgil hüpft dumm rum und piekst Ted DiBiase. Zumindest sieht es so aus, Schläge kann man das nicht nennen.
Das Match ist langweilig, langsam und schlecht. Ted DiBiase ist wohl 10 Level über dieser Springbohne. So ist der Million Dollar Man auch der einzige der ansprechende Moves wie einen Gutwrench Suplex und einige Chops zeigen darf. Trotzdem gewinnt am Ende Virgil, weil Roddy Piper das Seil runter zog, der Million Dollar Man rausflog und dann den Schotten jagt was zu einem Count Out führte. Schlechtes Match mit einem Antiwrestler als Sieger. 1,5/10

Der Mountie trifft auf El Matador Tito Santana und besiegt diesen nach etwa 1:20. Auch das war wieder reichlich überflüssig und kein richtiges Wrestlingmatch. Zumal der Mountie auch nur gewann, weil er seinen Elektroschockerstab einsetzte. 1/10

Der Main Event steht endlich an. Hogan gibt noch ein Interview.
World Champion Sgt. Slaughter trifft auf den Hulkster. Die Storyline war ja schon ein wenig geschmacklos. Sgt. Slaughter hat auch kein richtiges Entrancetheme, es ist einfach nur Getrommel, dazu schwenkt sein Manager General Adnan die irakische Flagge. Obwohl Hulkamania damals schon am abflauen war, gibt es trotzdem einen riesigen Jubel, aber ich denke gegen Slaughter wäre jeder bejubelt worden. Wie viele T-Shirts wohl dem Hulk zum Opfer fielen…
Leider war die WWF damals so vorhersehbar, dass eh jeder weiß das der Hulkster gewinnt, denn lange Jahre war es einfach Tradition, das im Main Event von WrestleMania ein Face gewinnt und der Hulkster verliert ja eh so ungern.
Trotzdem müssen wir uns die 20 Minuten Kampf geben und das Match ist gar nicht so schlecht wie erwartet.
Nach einem Anfangsgerangel hat Hogan erstmal die Oberhand, reagiert dann aber sehr schnell nur noch auf General Adnan (hinter dem der Iron Sheik steckt, der Wrestler gegen den Hogan den ersten WWF Titel gewinnen konnte). Slaughter schnappt sich einen Stuhl  und schlägt auf Hulk ein der sich einfach nur umdreht und grunzt. Im Ring zurück übernimmt er weiter die Führung ehe er von Slaughter überrumpelt wird. Aber der Hulkster darf erstmal noch ein paar Moves zeigen, tatsächlich zeigt auch er eine bessere Leistung, als man es sonst von ihm erwartet hat. Aber schon bald ist Slaughter wieder da, greift wieder mit einem Stuhl an und prügelt Hogan kaputt, wir kennen das ja. Aber egal ob Boston Crab oder Camel Cluth der USA Patriot will nicht aufgeben. Hogan blutet sogar schon. Für die WWF im Jahr 1991 ist das Match überraschend Hardcore. Slaughter prügelt Hogan weiter kaputt und als dieser praktisch regungslos daliegt, lässt sich Slaughter die Irakflagge geben, legt diese auf seinen Gegner und will ihn pinnen. Ein dummer Fehler, denn was jetzt kommt haben wir schon tausend Mal gesehen. Der Hulkster springt auf, schüttelt wild mit dem Kopf, zerreißt die Flagge (heute würde man sich das wohl nicht mehr trauen da es politisch inkorrekt wäre) und ist unbesiegbar, prügelt Slaughter in die Seile. Big Boot. Leg Drop. Pin und wir haben einen neuen Champion. Die Halle steht Kopf und alle freuen sich. Tatsächlich war es ein sehr gutes und spannendes Match in dem auch Hogan überzeugen kann. 7/10

Damit ist WrestleMania VII zu Ende. Insgesamt hat diese WM zu Recht einen schlechten Ruf, denn locker die Hälfte der Kämpfe hätte man sich sparen können, da sie zu kurz, zu sinnlos und zu schlecht waren. Lou Ferrigno und Chuck Norris waren im Publikum, ich wette ein Aufeinandertreffen der beiden wäre besser gewesen als Schrott wie das Texas Tornado Match oder das vom Mountie oder der Legion of Doom.
Zwischen all dem Schrott verbergen sich aber einige tolle Kämpfe und im Prinzip lohnt sich das Ganze schon allein wegen des Ultimate Warrior – Macho King Matchs.

Bewertung
5/10
Letzte Aktualisierung ( 03.09.2007 )
 
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